Babys haben bei Mützen wieder breite Auswahl

Aufruf zum Stricken stößt auf große Resonanz bei Frauen aus der Region

Erlabrunn.

"An die Stricknadeln, fertig, los!" - so hieß es vor wenigen Wochen in der "Freien Presse". Der Grund: Die Babys, die in den Kliniken Erlabrunn das Licht der Welt erblicken, brauchen kleine Mützen und Schuhe. Denn die Neuankömmlinge bedürfen in den ersten Wochen nicht nur viel Liebe, sondern auch Wärme. "Die Resonanz auf den Artikel war überwältigend", sagt Franziska Richter. Die 26-Jährige ist das jüngste Mitglied im Team der Hebammen. Aber sie ist begeistert, wie viel und welch tolle Mützen und Söckchen sie nun für die Jüngsten zur Auswahl haben. "Es kam so viel. Wir sind echt begeistert."

"Hallo, liebes Team der ,Freien Presse', ich hatte den Artikel mit dem Aufruf zum Stricken für die Neugeborenen der Kliniken Erlabrunn gelesen und fand das einfach super. Ohne groß zu überlegen ging es an die Maschenarbeit", schrieb beispielsweise Peggy Helm. Sie selbst habe im vorigen Jahr zwei Enkel bekommen und meinte: "Schon machte das Stricken und Häkeln für die neuen Erdenbürger noch einmal so viel Spaß!" Die Hohndorferin findet die Aktion toll und fügt hinzu: "Und da ich es nicht lassen kann, werde ich gleich weiter stricken." Ihre erste Spende - siehe Foto - ist bereits im Kreißsaal angekommen. Zudem wünscht sie alle neuen Erdenbürgern viel Glück und Gesundheit.

Bewertung des Artikels: Noch keine Bewertungen abgegeben
0Kommentare
Um zu kommentieren, müssen Sie angemeldet und Inhaber eines Abonnements sein.



    Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus. An alle Adblocker

    Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus.
    Mehr erfahren Sie hier...