Erzgebirgskrimi: Beteiligte schwärmen vom "Toten im Burggraben"

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Wie seine Vorgänger hat auch der neue Erzgebirgskrimi die beste Sendezeit im ZDF erhalten - und kam trotz kleiner Fehler gut an.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen und hören
    (inkl. FP+)

Sie sind bereits registriert? 

66 Kommentare
Um zu kommentieren, müssen Sie angemeldet und Inhaber eines Abonnements sein.

  • 4
    3
    Bertl
    19.04.2021

    @lax123: welche "schlimmen Klischees" wurden bedient?

  • 9
    7
    chemnitzmischa
    19.04.2021

    Gelungene Bild- und Lichtstmmungen, die mit den Landschaften und Orten stimmig zusammenspielten. Das alles nutzt aber nichts, wenn die Sprache den regionalen Charakter nicht widerspiegelt. Kein Berliner, Ruhrpott- oder Münchner Krimi kommt so daher - da ist auch der Mangel an nativ, aber verständlich arzgebergsch sprechenden Schauspielern keine Ausrede. Selbst die wenigen "sächsisch" sprechenden Figuren beherrschten unseren schönen Dialekt nicht authentisch und klangen reichlich gekünstelt - wie leider auch der Handlungsaufbau.

    Man fühlt sich an das Fernsehen der DDR erinnert, wo in der Stülpner-Serie der einzige Dialekt sprechende Charakter ein Zöllner war, der zudem durch sein Sächseln möglichst dämlich wirken sollte. So kommt keine regionstypische Atmosphäre zustande. Das nächste Mal vielleicht einen Tom Pauls als Sprachtrainer engagieren und vorher mit Arthur-Schramm-Gedichten trainieren, oder einfach dem Volk aufs Maul schauen?

  • 48
    5
    quatschkopf
    18.04.2021

    Diese "Filmfehler" sind ja keine. So ist das eben im Film, es ist keine Realität sondern ein Film. Ist bei fast jedem Film sonst auch so, bemerkt man nur nicht.
    Das mit dem Dialekt ist sehr schwierig. Dazu müsste es erstmal genug erzgebirgischen Schauspieler geben und die gibt es eben nicht. Von daher muss man da auch gnädig sein mit der Kritik. Freuen wir uns doch das es diese Krimis gibt und mekern nicht gleich wieder. Das bestätigt nur wieder ein doch nicht so falsches Klischee.

  • 48
    4
    schmutt
    18.04.2021

    Sehr unterhaltsamer Krimi. Auch die hiesige Gegend wurde gut in Szene gesetzt. Etwas originaler Erzgebirgsdialekt statt gewöhlichem Sächsisch hätte dem Film gut zu Gesicht gestanden. Schließlich zelebrieren die Bayern ihre Dialekte in ihren Filmen ebenfalls, und dies sogar fast bis zur Unverständlichkeit.

  • 11
    56
    lax123
    18.04.2021

    Schlimmste Klischees, nein danke. Nach 5min ausgeschaltet

  • 58
    4
    edei
    18.04.2021

    Gut finde ich, dass unsere Landschaft mal super im Film zu sehen ist. Aber der Dialekt der Försterin ist sächsisch und nicht erzgebirgisch - jeder "Eingeborene" hört das. Unsere Erzgebirge ist halt was besonderes, auch sprachlich.