Arbeiten an Trauerhalle werden fortgesetzt

Friedhofsgelände in Niederschmiedeberg wird nach Winter verschönert

Niederschmiedeberg.

Die Gemeinde Großrückerswalde treibt die Sanierung und Erweiterung der Trauerhalle im Ortsteil Niederschmiedeberg weiter voran. In ihrer jüngsten Sitzung haben die Mitglieder des Gemeinderats das letzte Baulos für den etwa 250.000 Euro teuren Umbau einstimmig vergeben. Demnach übernimmt ein Großrückerswalder Unternehmen für rund 55.000 Euro die Arbeiten an den Außenanlagen.

Das Friedhofsgelände werde im Zuge des Bauvorhabens anders gestaltet, erläutert Bauamtsleiter Thomas Hermann. Die Zufahrt wird saniert, die Treppe neu gebaut und das Gelände begradigt, nennt Hermann die wichtigsten Arbeiten. Die sollen fortgesetzt werden, sobald es die Temperaturen zulassen. Dann erhält die Trauerhalle auch noch neuen Putz. Ansonsten sei der Umbau des Gebäudes weitestgehend abgeschlossen.

Ursprünglich war das Projekt schon für Sommer 2018 geplant. Doch die Gemeinde musste rund neun Monate auf den Fördermittelbescheid warten. Dadurch verzögerte sich der Baustart. Auch der anschließend anvisierte Fertigstellungstermin des Vorhabens bis Ende vergangenen Jahres konnte nicht gehalten werden.

Die Investition in die Trauerhalle war dringend erforderlich. Das Gebäude war marode, Feuchtigkeit drang ein. Zudem fehlt bislang ein Raum, in dem sich Pfarrer und Trauerredner umkleiden und vorbereiten können. Das wird sich bald ändern.


Einen Monat für
nur 1€ testen.
Verlässliche Informationen sind jetzt besonders wichtig. Sichern Sie sich hier den vollen Zugriff auf freiepresse.de und alle FP+ Artikel.

JETZT 1€-TESTMONAT STARTEN 
0Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.