Erzgebirgische Liedertour gibt sich auch idyllisch

Ob rings um die Morgensternhöhe bei Ansprung, am Lehmheidner Teich bei Rübenau oder an der Hütte am Rabenbergweg beim Schwarzwassertal: Zur 8. Erzgebirgischen Liedertour sind gestern mehr als 5000 Wanderer unterwegs gewesen. Organisatorin Constanze Ulbricht von der Marienberger Baldauf-Villa berichtete: "Das war eine Rekordbeteiligung, 5000 und mehr Wanderer waren auf der Liedertour zwischen Zöblitz, Ansprung und Rübenau unterwegs. So viele hatten wir noch nie. Die genaue Zahl kann ich noch nicht nennen, ich bin aber total überwältigt." Die Wanderer waren auf Schusters Rappen unterwegs zwischen den vielen Stationen, an denen Musikanten aufspielten. Siegfried Meyer aus Zwickau, Buchautor und Musikant, stellte den Unterschied klar zwischen Musiker und Musikant: "Nimm einem Musiker die Noten weg, und es herrscht Totenstille. Der Musikant braucht keine Noten, er spielt fröhlich drauflos." Und gute Stimmung herrschte gestern bei Kaiserwetter, so wie beispielsweise bei Ramona und Christoph Weidensdorfer. "Diese Liedertour ist einfach wunderbar, sie animiert zum Rausgehen in die Natur", sagten die beiden Hobbymusiker aus Zethau. Ganz besonders idyllisch war es am Lehmheidner Teich bei Rübenau. Dort spielten abwechselnd Jörg Heinicke und Kollegen (großes Foto) und das Freie Fränkische Bierorchester. Und als am anderen Ufer ein Reiter mit seinem Pferd baden ging, war die Idylle perfekt. Mit von der Partie waren unter anderem auch De Moosbacher (linkes Foto), Holger Sickel (l.) und Siegfried Maeyer (Foto oben rechts) sowie Matthias Fritzsch (l.) und Christoph Heinze (Foto unten rechts). (dit)

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