Mehrwegnetz und Frischetasche statt Knotenbeutel aus Plastik

Supermärkte warten nicht ab, bis das EU-Verbot von Einwegverpackungen in Kraft tritt. Sie bieten bereits Alternativen an. Und: Nicht nur Plastiktrinkhalme sollen ganz aus dem Sortiment verschwinden.

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7Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    1
    Tauchsieder
    06.08.2019

    Hier werden wahrscheinlich Eier mit Erbsen verwechselt.
    Das Problem ist im Dualen-Abfallsystem zu suchen und nicht beim Verbraucher. Wenn man aber nur noch CO² gesteuert ist, dabei ist die Autoindustrie gegen den Baum zu fahren, hat man natürlich keine Zeit mehr sich solcher brennenden Probleme anzunehmen.
    Den Schuh müssen sich die Verbraucher nicht anziehen, aber leider finanziell dafür aufkommen. Irre was hier abgeht.

  • 0
    2
    Distelblüte
    06.08.2019

    Hiermit reiche ich eine Quelle für die minimale Recyclingquote von Plastikmüll in Deutschland nach: https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/umwelt/recyclingquote-von-plastikmuell-in-deutschland-nur-bei-16-prozent-13373011

  • 2
    2
    Distelblüte
    06.08.2019

    Kürzlich wurde darüber berichtet, dass nur ca. 16% des Plastikmülls aus den Gelben Säcken wieder recycelt wird; der Rest wird zum Teil verbrannt oder in andere Länder entsorgt. Diese beginnen jetzt, den Müll, den Europa und die USA verursachen, an uns zurück zu schicken. Das ist nur konsequent. Wir leben hier nach der Devise "aus den Augen, aus dem Sinn", und belasten andere Staaten mit unseren Abfällen.
    Was hindert mich daran, zum Einkauf ein Netz für loses Obst und ein paar Stoffbeutel mitzunehmen? Nur die eigene Bequemlichkeit.

  • 7
    1
    Tauchsieder
    06.08.2019

    Es soll dem Käufer ein schlechtes Gewissen vermittelt werden, nur muss man sich diesen Schuh nicht anziehen!
    Z.B. Knotentüten, ich gehen von mir aus, werden nach dem Gebrauch(manchmal auch mehrmals) im "Gelben Sack" entsorgt, also dem Wertstoffkreislauf zugeführt. Ich kenne keinen, der an einen nächstgelegenen Fluss fährt, läuft, radelt, um sich dieser Tüten zu entledigen. Hier sollte man sich mit dem erhobenen Zeigefinger an die Länder richten, die mit Recycling, ja selbst mit Müllentsorgung nichts am Hut haben, denen quasi der Müll aus den Händen fällt.
    Eine Geldumverteilung von unten nach oben, die Märkte werden mit diesem grünen Deckmäntelchen sich eine goldene Nase verdienen. Den Schuh zieh ich mir nicht an und schon gar nicht dieser Rhetorik.

  • 6
    0
    kartracer
    05.08.2019

    @Zeitungss, es geht noch viel schlimmer, Versand Onlinehandel, da passt ein Teil in eine Jackentasche, aber der Karton ist mind. 50x50 cm, gefüllt mit Knallfolie jeder Art oder Schaumstoff, auch mit Papier ausgestopft!
    Wenn ich etwas versende messe ich die Verpackung jedes mal aus, um Kosten zu sparen, die kostenlosen Lieferungen von Onlinehändlern liegt offensichtlich bei pauschalen 50 Cent sollte man vermuten.
    Sollte es hier noch Steigerungsformen geben, sollten sich die Lieferdienste bald größere Autos anschaffen, zum Lufttransport.

  • 6
    1
    Zeitungss
    05.08.2019

    Beispiel: Beim Kauf eines Glühbirnchens für Auto ist die Plastikverpackung mindestens 5x so groß, nur ein Beispiel, es wäre unendlich fortsetzbar. Über dieses Thema möchte niemand reden, der Handel schon gar nicht, oder höre ich nur NICHTS ? Ein Spaziergang durch jeden Baumarkt könnte in dieser Sache Erleuchtung bringen, von den Grünen mit der entfalteten Truppenfahne allerdings auch nicht, wo sie doch sonst jeden Schornstein medienwirksam besteigen.

  • 9
    1
    fnor
    05.08.2019

    Wenn ich schaue, wie oft ich Einweggeschirr und Plastikbeutel benutze, dann ist es in der Menge verschwindend gering. Hier machen sich die Supermärkte ins Hemd, weil ein Verbot droht und überbieten sich in Umweltfreundlichkeit. Ggf. auch weil sich damit mehr Geld verdienen lässt. Auf der anderen Seite bieten sie immer mehr Einwegflaschen an. Von diesen verbraucht man wesentlich mehr, ggf. 1 pro Tag. Das interessiert keinen und die EU traut sich auch nicht an ein Verbot, hat sogar den deutschen Vorstoß dafür vor 17 Jahren verhindert. Gerade bei Aldi kann ich quasi nur Einweg kaufen. Bei Kaufland ist wenigstens einiges in Mehrwegflaschen zu haben. Wenn es die Discounter ernst meinen, sollten sie auch in den weniger lukrativen Bereichen auf Umweltfreundlichkeit setzen und endlich ein breites Sortiment Getränke in Mehrwegflaschen anbieten.



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