Neuzugänge treten auf Schützenplatz an

Militär-Zeremonie in Mittweida: Fast 400 Bundeswehr-Rekruten haben am Donnerstag auf dem Schützenplatz ihr feierliches Gelöbnis abgelegt. Die einstündige Zeremonie, in der die Soldaten geloben, der Bundesrepublik zu dienen sowie Recht und Freiheit zu verteidigen, stellt für die Soldaten die förmliche Aufnahme in die militärische Gemeinschaft dar. Neben den Neuzugängen des Panzergrenadierbataillons 371 aus Marienberg fanden sich auch Rekruten aus den thüringischen Städten Bad Salzungen und Gera ein, darunter 40 Frauen. Nach Schätzungen der Bundeswehr wurden sie von rund 2000 Angehörigen und Freunden begleitet. Als Ehrengast war Sachsens Innenminister Roland Wöller vor Ort. In seiner Rede dankte der CDU-Politiker der Bundeswehr insbesondere für die Zusammenarbeit in den Flutjahren 2002 und 2013. Den Rekruten wünschte er, dass sie aus möglichen Einsätzen gesund und unverletzt zurückkehren werden. Die Stadt Mittweida ist die Patenstadt der in Frankenberg stationierten Ausbildungs- und Unterstützungskompanie der "Marienberger Jäger". (lkb)

Bewertung des Artikels: Noch keine Bewertungen abgegeben
0Kommentare
Um zu kommentieren, müssen Sie angemeldet und Inhaber eines Abonnements sein.



    Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus. An alle Adblocker

    Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus.
    Mehr erfahren Sie hier...