Windräder ade? Stadt will stattdessen Gewerbepark bauen

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Seit fünf Jahren arbeitet Sachsenkraft an dem Windenergie-Projekt an der B 101 bei Pockau-Lengefeld. Doch die Stadt hat nun ganz andere Pläne mit dem Areal.


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66 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    3
    575042
    05.04.2020

    Gut, das die Windkraftanlagen dort nicht mehr hinkommen sollen. Alternativstandorte für solche Anlagen sind ebenso nicht erkennbar. Und das Gewerbe-Industriegebiet wird auch nicht kommen ...

  • 4
    4
    Tauchsieder
    04.04.2020

    Mir kommen die Tränen, unternehmerisches Risiko "Herr Schoen.....", nichts anderes!
    Steuereinnahmen , Blödsinn, erste werden die Investitionen steuerlich über Jahre hinweg abgeschrieben und dann bezahlt der der angeblich davon profitiert seinen "Profit" durch die EEG-Abgabe selbst. Denken die "Wohltäter" wirklich, dass hier nur Volldeppen rumlaufen?

  • 4
    5
    JohannesSchoenherr
    04.04.2020

    Versetzen Sie sich in die Lage von Herrn Dr. Daniels von Sachsenkraft, der in den vergangenen Jahren sehr viel Zeit, Geld und Nerven in die Planung der Windkraftanlagen gesteckt hat. Nachdem Sie ihn erst zuversichtlich gestimmt haben, geben Sie ihm nun einen Faustschlag mitten ins Gesicht. Christliche Nächstenliebe nimmt Rücksicht. Außerdem behindert Ihr Plan die Energiewende.
    Durch den Bau eines Gewerbegebietes würde wieder landwirtschaftliche Fläche versiegelt. Durch den Klimawandel kommt es schon zu Ernteausfällen. Da können nicht noch Flächen entzogen werden. Die Versiegelung führt wieder zu Hochwasser. Außerdem wäre für ein Gewerbegebiet die Bahnhofsnähe wünschenswert, da man wieder über die Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene nachdenkt. Als Eisenbahnfreund, sollte das auch Ihnen am Herzen liegen. Dafür könnte sich das Gebiet zwischen Automobilwerkstatt und ehemaligem Sportplatz am Fischereiweg in Pockau eignen.
    Sollten Sie dennoch an Ihren Plänen festhalten wollen, sollten Sie Herrn Dr. Daniels einen Ausweichstandort vermitteln und die rasche Umsetzung mit vorantreiben. Zwischen Steinbruch und Saidenbachtalperre oder Vollebene, Lauterbach, Kalkwerk oder zwischen Pockau, Sorgau und Zöblitz könnten Standorte sein. Bedenken Sie auch, dass durch die Windkraft Steuereinnahmen in die Stadtkasse kommen. Damit könnte der lange überfällige Bau des Flöhatalradweges mit finanziert werden.

  • 3
    3
    Tauchsieder
    03.04.2020

    Vom Regen in die Traufe.

  • 6
    7
    Progress
    03.04.2020

    Manch einer vergisst, dass es einen Mindestabstand zur Bebauung einzuhalten gilt. Und das ist auch gut so!

  • 11
    10
    FromtheWastelands
    03.04.2020

    Die Windräder könnten ohne Probleme in ein Gewerbegebiet eingeordnet werden, ohne daß es jemanden stört, außer vielleicht denjenigen die Windräder generell als Teufelswerk sehen oder einen Kraftwerksfetisch haben.
    Aber da hätte man ja mal miteinander kommunizieren, sich einigen und das Ergebnis öffentlich vertreten müssen, stattdessen macht man sichs wieder mal einfach und sorgt dafür daß Gerichte und Anwälte nicht arbeitslos werden.