Kriminalität - Zusammenarbeit bei Intensivtätern

Aue/Schwarzenberg.

Die Region will enger mit Polizeidirektion und Staatsanwaltschaft bei jugendlichen Intensiv- und Schwellentätern zusammenarbeiten. Schon im Januar hatte die Stadt Chemnitz eine diesbezügliche Vereinbarung geschlossen, am Dienstag zogen der Erzgebirgskreis und der Landkreis Mittelsachsen nach. Bei dieser Tätergruppe handelt es sich um Personen, die bereits mehrfach durch Straftaten aufgefallen sind oder Anhaltspunkte bieten, dass ohne Reaktionen weitere Straftaten drohen. Ziel der Vereinbarung ist neben der Gefahrenabwehr eine schnelle Reaktion auf strafrechtlich relevantes Verhalten. Hierzu sprechen sich die Vertreter in Konferenzen ab. (alu)

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