Bei Tierschützern umstrittener Zirkus gastiert nun in Stollberg

Unzulässiges Anketten der Elefanten, mangelnde Beschäftigung, zu kalt im Stallzelt: Direktor Hardy Weisheit muss sich dieser Vorwürfe fast in jeder Stadt erwehren - nun auch in Stollberg. Ist die Kritik gerechtfertigt? Und was sagen die Behörden?

1Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    cn3boj00
    09.05.2019

    Peta ist eine eher "militante" Tierschutzorganisation. Man kann sie unterstützen, wenn sie die Missstände bei Massentierhaltung und Schlachthöfen anprangern und dagegen Aktionen durchführen. Aber leider scheinen sie prinzipiell gegen jedwede Tierhaltung zu sein, egal wie die tatsächlichen Umstände sind.
    Festzustellen bleibt, dass Zirkustiere keine Wildtiere sind, auch wenn sie irgendwann mal wilde Vorfahren hatten. Wildtiere aber leben in der Wildnis und können dort auch überleben, ein Zirkustier kann das nicht, es lebt in Partnerschaft mit Menschen. Wie gut oder schlecht diese ist steht auf einem anderen Blatt. Wie auch bei anderen Haustieren. Auf jeden Fall geht es so gut wie jedem Tier, das am Ende auf dem Esstisch landet, schlechter als Zirkustieren! Und auch so manches Haustier in privatbesitz hat ein elenderes Dasein. Deshalb bin ich der meinung, dass man Zirkusse machen lassen soll, natürlich kontrolliert, und da diese ja keine tatsächlichen Wildtiere präsentieren dürfen (also Tiere welche direkt der Wildnis entnommen wurden) erledigt sich das Thema vielleicht sowieso.



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