OB Schmidt und der hingeworfene Blumenstrauß

Der Ortsverband der Linken kritisiert das Grußwort von Oberbürgermeister Marcel Schmidt im Stollberger Anzeiger.

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19Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    2
    FreierBürger
    27.02.2020

    @Freigeist14: Wenn, wie Sie feststellen, die Rechtsnachfolge von DIE LINKE und SED/PDS eindeutig geklärt ist, so ist mithin die Rechtsnachfolgerin für alles in der DDR verantwortlich, was vielleicht nicht ganz so gut gelaufen ist, wie Sie dies evtl. bezeichnen würden, oder? Und wenn Sie so gut informiert sind, wohin Partei- und sonstige volkseigene Vermögen noch vor der Wiedervereinigung geflossen sind, dann berichten Sie doch einfach mal darüber!
    Zur DDR mit beschränktem Recht (DDRmbR): Nach eigenem Verständnis war die DDR ein Staatsgebilde auf Basis der Diktatur des Proletariats! Wie kann eine Diktatur ein Rechtsstaat sein, dies schließt sich schon von den Begriffskategorien her aus.

  • 6
    6
    Freigeist14
    26.02.2020

    Dorpat@ die Rechtsnachfolge ist ja wohl eine Binsenweisheit . Wer soll das bestreiten ? Und Ramelow hat deutlich begründet ,warum er den Kampfbegriff des "Unrechtsstaates" ablehnt . Übrigens existiert dieser Terminus juristisch im Staatsrecht nicht . Ramelow hat vorbildlich gehandelt .

  • 6
    4
    Dorpat
    26.02.2020

    @Freigeist14
    am 29.4.2009 stand in der WELT: Vor Gericht hat die neue Linke ihr Verhältnis zur alten SED klargestellt. Lafontaines Partei bezeichnete sich selbst als Rechtsnachfolgerin der Partei von Honecker und Ulbricht.

    Und kürzlich lehnte Ramelow es ab, der wohl derzeit bekannteste Vertreter der Linken, die DDR als Unrechtsstaat zu bezeichnen.

  • 3
    5
    Krimitante81
    26.02.2020

    Also Herr Witte;)
    Distelblüte und Diskussionen außerhalb ihrer Seifenblase?

  • 4
    10
    Distelblüte
    26.02.2020

    @ThomasWitte: Herzlichen Glückwunsch. Sie haben wirklich ein Talent darin, sich selbst eine Bühne zu suchen. Und dabei ging es im Brief von Herrn Schmidt ncht einmal um Sie.
    Meine Antwort ist nein. Keine Plattform für Rechtsextreme, weder im Stollberger Schlachthof noch anderswo.
    Genießen Sie den Abend im Freundeskreis.

  • 9
    2
    ThomasWitte
    26.02.2020

    Distelblüte:

    Nicht schwurbeln ;)
    1. Ist mein ProfPic klar zu erkennen
    2. Antworte ich stets in Namen meiner Person

    3. war ich schon bei Twitter bevor es cool war^^

    Aber, wir schweifen ab.

    Interessant wäre eine Diskussion mit BM Schmidt als Verfasser und gern Sie und meine Person im Schlachthof Stollberg. Im Rahmen des DebattierKlubs.

    Na? Dabei...? Ich würde es mal ankurbeln versuchen

  • 7
    8
    Freigeist14
    26.02.2020

    Dorpat@ was reden Sie nur für einen aus der Zeit gefallenen Unsinn . Das SED-Vermögen ist überall - nur nicht bei der Linken /PDS . Aktenkundig nachlesbar . Und falls Sie kein Unrechtsbewusstsein feststellen können : Was soll die Partei denn noch tun nach all den Erklärungen und Aufarbeitungen ? I C H bin fassungslos .

  • 3
    11
    Distelblüte
    26.02.2020

    @ThomasWitte: Es wäre mir neu, dass Sie bei Twitter unter Ihrem Klarnamen schreiben.
    Bitte schreiben Sie, was und so viel Sie möchten. Dank des Grundgesetzes haben Sie und ich die Freiheit, das ungehindert zu tun.

  • 10
    5
    ThomasWitte
    26.02.2020

    Distelblüte:

    Weder sitze ich im Glashaus,
    noch werde ich bei Ihrem Geschwurbel hier und bei Twitter still sein. Wer sich hinter scheinbarer Anonymität versteckt, ist nicht Koscher; und steht nicht zu seinen Äußerungen. Oder vor was haben Sie Angst?

  • 7
    12
    Dorpat
    26.02.2020

    Die SED, deren Vermögen die Linke übernommen hat, ließ Hunderttausende Kritiker der DDR-Diktatur unerbittlich verfolgen und hat unzählige Familien zerstört.

    Dafür zeigt sie bis heute keinen Funken von Unrechtsbewußtsein und erhebt sich nun über andere, mit einer arroganten moralischen Überheblichkeit.

    Ich bin fassungslos!

    Gut das die Stadt Stollberg in Hoheneck eine Gedenksstätte eröffnen will, damit dies niemals vergessen wird!

  • 5
    13
    Distelblüte
    26.02.2020

    @ThomasWitte. Den Spruch "Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen schmeißen" kennen Sie schon?
    Ich wäre an Ihrer Stelle eher still. Zudem impliziert Ihre Aussage, die Linkspartei würde komplett vom Verfassungsschutz beobachtet, auch einfach falsch. Für exaktere Informationen zum Thema bemühen Sie bitte selbst das Internet.

  • 9
    9
    ThomasWitte
    26.02.2020

    Distelblüte:

    Sie wissen schon das die Linke beobachtet wird?^^

    Blödsinnige Argumentation...

    Generell vertrete ich die Meinung das jede Partei/ Person/ Vereinigung welche sich politisch engagiert etc vom VS beobachtet werden sollte. Dafür ist er da, denn jeder welcher sich politisch engagiert „trägt das Risiko“ sich zu „ideologisieren“.

  • 9
    8
    Dorpat
    26.02.2020

    Das hier geben die offiziellen rechtlichen Nachfolger einer Partei von sich, die in über 40 Jahren über 8000 Frauen als politische Gefangene, unter schlimmsten Bedingungen in Hoheneck gefangen gehalten haben!
    Nur weil sie dem DDR-Regime kritisch gegenüber standen!

    Habt ihr gar kein Schamgefühl???

  • 8
    13
    Distelblüte
    26.02.2020

    An alle, die bei Herrn Witte einen grünen Daumen gedrückt haben: Sie wissen schon, dass Sie dem rechtsextremen Anführer der "Heimattreue Niederdorf" beipflichten, der vom Verfassungsschutz beobachtet wird?

  • 10
    11
    Lesemuffel
    26.02.2020

    Höflichen Umgang konnte und kann man von LINKEn nicht erwarten. Höflichkeit ist bei denen an die Unterwerfung ihrer Ideologie gebunden.

  • 6
    2
    acals
    26.02.2020

    Wie ist dann, @distel ... die Praeambel von Herrn Schmidt zu verstehen?

    " ...Bereits im Kindergarten – und in diesem Bereich haben wir bei der Lebenshilfe auch Integrationsplätze für Kinder mit Handicaps – ist es wichtig, dass die Kleinen verinnerlichen, dass jeder Mensch wertvoll ist und dass kein Kind wegen irgendwelcher Dinge ausgesondert werden darf, ..."

    Anders gefragt: Ist das Schwarze noch die Schrift - oder ist das alternativ zu sehen/lesen?

  • 12
    7
    Hinterfragt
    26.02.2020

    Nun @Distelblüte; und warum lernt Max nicht auch von Ihnen, dass man Polizisten gegenüber auch Respekt zeigt und nicht schreit und singt "..Haut den Bullen auf die Fresse..." ?

  • 15
    15
    Distelblüte
    26.02.2020

    ie Linke hat recht. Ich habe Herrn Schmidts Grußwort auch gelesen und fand es mit seinem Vergleich zum kleinen Max recht herablassend den Wählern gegenüber. Wähler sind keine Kindergartenkinder. Hoffe ich zumindest.
    Um aber in seinem Duktus zu bleiben: wenn ich dem kleinen Max schon erkläre, dass man anderen Menschen keine Blumen vor die Füße wirft, dann gehört auch dazu, dass der kleine Max von mir lernt, dass niemand ausgegrenzt wird, nur weil er anders spricht als Max, anders aussieht, woanders geboren ist.
    Und wenn man mitbekommt, dass erwachsene Menschen "absaufen, absaufen" brüllen, dann sagt man deutlich: "Das macht man nicht! Man lässt Menschen nicht absaufen!. Punkt."
    Das hat Herr Schmidt irgendwie vergessen zu erwähnen.

  • 14
    9
    ThomasWitte
    26.02.2020

    Die Reaktion von der Linken untermauert nochmals das Geschriebene von BM Schmidt. Köstlich