Radfahren in Stollberg: Rathaus will Situation weiter verbessern

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Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub hat jüngst gelobt: In puncto Radlerfreundlichkeit liege Stollberg im oberen Drittel aller 400 verglichenen deutschen Kleinstädte. Doch wie geht es weiter? Und wie viele radeln eigentlich?

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11 Kommentare

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    Friedrich03
    19.03.2021

    Stollberg ist eine Stadt in einem scharf eingeschnittenen Tal mit steilen Hängen auf der Ostseite und Westseite. Normale Leute fahren nicht mal eben 200 Höhenmeter mit dem Rad auf vielbefahrenen Straßen, um eine kleine Besorgung zu machen. Das ist in Stollberg kein Vergnügen.

    Der Bahnhof liegt schon 50 Meter höher als der benachbarte Markt, die Auer Straße mit den Einkaufsmärkten liegt 80 Meter höher als die Innenstadt, der Ortsteil Hoheneck 100 Meter höher.

    Solche Handicaps muss man fairerweise mit einpreisen, wenn man die Verbreitung des Fahrradfahrens beurteilt.

    Andere Dinge könnte man leicht beeinflussen, bei denen man sich als häufiger Radfahrer fragt, warum solche einfach umsetzbaren Selbstverständlichkeiten schiefgehen. Ich meine Dinge von der Art, die mit mehr Hirnschmalz gelöst wären, wenn ein Bürgermeister, ein Mobilitätsmanager (so was unfassbar Tolles haben wir?) und erst recht ein Bauplaner jemals selbst regelmäßig mit dem Fahrrad in Stollberg unterwegs wären.