Stollberg trennt sich vom Chef der Wohnungsbaugesellschaft

Die Stadträte haben in einer geheimen Sitzung beschlossen, das Uwe Hirsch seinen Posten räumen muss. Eine Personalie, die viele Fragen aufwirft. Was sagen die Beteiligten?

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1Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    1
    FreierBürger
    20.03.2020

    Nach den Aufgeregtheiten vor Jahren und Jahrzehnten in ehemaligen Steuerzentralen des Altlandkreises Stollberg, recherchierbar in eben dieser Zeitung, wie dem Landratsamt (Fall Hertwig), der Arbeitsagentur (Fall Scholz), bis hin zu eigenartigen Vorgängen, z. B. in Bereichen des Amtsgerichtes Stollberg u. a., (alle Beteiligten sind CDU-Mandatsträger gewesen, bzw. agierten in diesem Umfeld), deren Inhalte bestimmte Prozesse des Nehmens und Gebens betrafen, und sich bis in diese Tage fortsetzen in Verfahren eines 'Stollberger Wirtschaftskrimis' (s. Berichte von unlängst eben hier), scheint nunmehr die Stadt Stollberg selbst diesem Nimbus unmittelbar folgen zu wollen. Personalentscheidungen, die nach außen sichtbar werden, mögen die eine Seite widerspiegeln. Bekanntlich hat die Medaille zwei Seiten, nämlich andererseits die nach der persönlichen Verantwortung der politischen Entscheidungsträger. Dies galt und gilt nach wie vor, in Bezug auf die ehemalige Landkreisverwaltung bzw. ihrem Rechtsnachfolger als auch für die Körperschaft Stadt Stollberg!