Weit mehr als 20.000 Euro an Spenden

Nach Brand in Seifersdorf helfen Bürger Betroffenen

Seifersdorf.

Die Welle der Hilfsbereitschaft nach dem verheerenden Brand eines Fachwerkhauses am Seifersdorfer Reitplatz reißt nicht ab. Laut Jahnsdorfs Bürgermeister Albrecht Spindler sind mittlerweile weit über 20.000 Euro auf dem von der Gemeinde eingerichteten Spendenkonto für die Betroffenen eingegangen. "Und wir gehen mittlerweile auf die 30.000 Euro zu", so Spindler. Vor einer Woche waren es noch etwa 10.000 Euro.

Das besagte Fachwerkhaus war vor etwa zwei Wochen von den Flammen komplett zerstört worden. Die drei Bewohner konnten sich retten - eine 55-Jährige und ein 60-Jähriger wurden wegen des Verdachts auf Rauchvergiftung ins Krankenhaus gebracht. In jener Nacht waren neben der Pfaffenhainer Wehr auch Kameraden aus Neukirchen, Adorf, Leukersdorf, Stollberg und Jahnsdorf dabei. Die Lugauer Wehr war mit einer Drehleiter vor Ort.

Neben dem Dorfverein - er spendete 4000 Euro - und der Gemeinde (5000 Euro) habe es viele weitere Geldgeber gegeben, so Jahnsdorfs Bürgermeister weiter. Neben Bürgern seien dies unter anderen auch Unternehmen oder die Kita oder der Jugendclub gewesen. Letzterer wird am 23. November einen Benefiz-Trödelmarkt veranstalten - die Einnahmen sollen auch den Betroffenen des Brandes gespendet werden.

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