Wie ein Rechtsextremist auf ein CDU-Wahlplakat kam

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Thomas Witte aus Niederdorf schafft es in eine Kampagne, die die Unterstützung für den Ministerpräsidenten zeigen soll. Die sächsische Union will alles versucht haben, um das zu verhindern.


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1010 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 6
    0
    Malleo
    03.08.2019

    distel..
    Natürlich MP Kretschmer.
    Ich bitte den Lapsus Linguae zu entschuldigen!

  • 7
    1
    Nixnuzz
    03.08.2019

    @Distelchen: Ich! grins - 1 grüner...

  • 2
    9
    gelöschter Nutzer
    03.08.2019

    Ich weiß nicht, wer Herr Kretzschmar ist, Malleo, aber MP Kretschmer hat sich stets deutlich von der AfD und der NPD abgegrenzt, aus gutem Grund.
    Der Niederdorfer Rechtsextremist hat trickreich versucht, ihm zu schaden.
    Bemerkenswert, wer sich so alles darüber freut.

  • 2
    1
    Tauchsieder
    03.08.2019

    Übrigens "Hinter......", es geht besser.
    - Wer den Schaden hat spottet jeder Beschreibung -.

  • 3
    2
    Tauchsieder
    03.08.2019

    Wer sich selbst auf den Arm nimmt, erspart anderen die Arbeit.
    Ein Lügner vor dem Volk, oder ?
    Wie war doch Rotschopfs Aussage: Es gibt keine Zusammenarbeit mit der AfD und Rechtsradikalen. Mache sich jeder selbst ein Bild.

  • 3
    5
    Nixnuzz
    03.08.2019

    Welch eine Problematik! Schätze das an einer Briefmarke mehr Zähnchen zum Zählen dransind..

  • 15
    1
    Hinterfragt
    03.08.2019

    Ich find's lustig.

    Wer den Schaden hat braucht für den Spott nicht sorgen...

  • 14
    2
    Malleo
    03.08.2019

    So schüttet man Gräben zu.....,Herr Kretzschmar
    Ich nenne es Ausgrenzungskultur.

  • 20
    4
    Progress
    03.08.2019

    Schadensbegrentung? Welcher Schaden ist entstanden? Im Interview mit Focus-Online wollte Kretzschmer, wenn er könnte, jedem Sachsen die Hand schütteln, mit ihm reden, verstehen lernen.. Leere Worthülsen! Da er jegliche Zusammenarbeit mit der AfD ausschließt, könnte er es allerdings schaffen, indem er die Ausgrenzung und Diffamierung von Millionen WählerInnen und Wählern fortsetzt "... die Tonalität der AfD erinnere ihn an die NPD..." Diese plumpen Bemerkungen treiben eher die Leute von der CDU weg. Warum sollte man eine Partei wählen, die eine andere, demokratische Partei über alle Kanäle von morgens bis abends diffamiert? Die Zustände, die zum Erstarken der AfD führten, haben doch CDU ua. Selbst und keine andere herbeigeführt.

  • 7
    15
    gelöschter Nutzer
    03.08.2019

    Peinlich und ärgerlich.