Dachse verwüsten weitere Gärten im Erzgebirge

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Nach dem "Freie Presse"-Bericht über einen Dachs, der in einer Wohnsiedlung in Ansprung nachts Rasen umgegraben hatte, haben sich weitere Betroffene gemeldet. Dabei gelangen sogar Schnappschüsse. Doch was kann man unternehmen, um die Quälgeister loszuwerden?


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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 6
    2
    Fresto
    18.11.2020

    Tauchsieder, ja, die Wolfsplage muss man natürlich auch erwähnen. Früher hatten wir bei uns in der Nähe einen Dachs- und einen Hermelinbau, und konnten die Tiere beobachten. Vor 15 Jahren hat die "LPG" die Wiesen gekauft und umgeackert. Dachs, Hermelin und Feldhase sind verschwunden. Ist vielleicht auch eine Option für die Grundstücksbesitzer?

  • 7
    0
    Tauchsieder
    18.11.2020

    "Fresto", sie haben den Wolf vergessen.

  • 9
    3
    Fresto
    17.11.2020

    Oh Gott, erst Corona, dann Vogelgrippe, Schweinepest und nun noch eine Dachsplage. Schlimmer gehts nimmer...
    (Für die Humorlosen: Ironie aus)