"Dem Ossi ein bisschen Freude machen"

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Der Chemnitzer Wolf R. Eisentraut war einer der Architekten, die den Palast der Republik mit erschaffen haben. Im Interview erzählt er, warum der DDR-Prachtbau keine Machtdemonstration war und wieso er den Nachbau des Berliner Stadtschlosses an dessen Stelle für einen Fehler hält


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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    1
    Freigeist14
    23.04.2021

    Ein hervorragendes Interview, Danke FP .Der bemerkenswerte Satz : "Der Abriss war 1990 beschlossen ,das wissen viele nicht ." Die unwürdige Flucht der gewählten Volkskammer wegen "Asbestgefahr " im September 1990 ist nicht vergessen . Die neuen Machthaber ab 3.Oktober des selben Jahres manifestierten ihr"Roll back " mit der Schloß-Attrappe . Noch nicht einmal die `Gläserne Blume`fand einen Platz im "Humboldt-Forum " . Na wenigstens keine Heuchelei . Das neue Haus ist eine Kopie . Der Palast der Republik war ein ORIGINAL . Kein Märchen der Brüder Grimm .

  • 4
    5
    MarioGrimm
    23.04.2021

    Ich erinnere mich gerne an den Palast !! Da konnte man als Sachse beim Berlinbesuch mal die Sau raus lassen !!! Erst 2-3 Stunden auf der Bowlingbahn und dann mal dekadent dinieren und die Ostmark glühen lassen !!! Na ja und es war Erichs Lieblingsort , da konnte er brave DDR-Bürger im Akkord auszeichnen und zeigen welche genialen Errungenschaften die Partei so zu bieten hat !! Und so ein bisschen Asbest musste ein treuer Genosse schon aushalten !