Die Kultur der DDR: Von Mangel und Konsum

30 Jahre nach der Wende meint man, das Wesen der DDR erkannt zu haben. Doch nicht nur die neu aufgerissene Suche nach den Ursachen des aktuellen Rechtsrucks im Osten zeigt: Bei der wissenschaftlich-objektiven Sicht auf den zweiten deutschen Staat gibt es viel Nachholebedarf.

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2Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    0
    Lesemuffel
    12.03.2020

    So eine sachliche, wissenschaftlich fundierte Analyse der DDR war längst überfällig. Ein sehr guter Kontrast zu dem Stammtischpalaver, wo alles schlecht und ganz schlimm war. Man traut sich zu seiner Jugend, zu seiner Ausbildung und dazu, wie man das Leben im "Scheinrechtsstaat" gemeistert hat, zu stehen. (an alle die anderer Auffassung sind, ich will diesen Staat nicht zurück haben, höchstens meine Jugend, aber im heutigen "Rechtsstaat" ist das Leben nicht leichter geworden)

  • 5
    1
    Freigeist14
    12.03.2020

    Der Beitrag spricht mir aus der Seele . Nicht zu vergessen ,daß die Subventionspolitik der DDr wie eine Art zweiter Lohntüte fungierte ,deren Wert allerdings im Laufe der Erstarrung immer weniger geschätzt werden konnte . Welche Person mit der Belohnung des Amtes für die Stasi -Unterlagen gemeint ist kann sich jeder ausmalen ......