Ex-Spiegel-Chef jetzt Programmdirektor: Wird der MDR nun investigativer?

Am Inhalt soll in der Mehrländeranstalt unter dem neuen Programmdirektor Klaus Brinkbäumer nicht gespart werden.

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99 Kommentare
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  • 5
    1
    Lesemuffel
    18.02.2021

    Wieder so ein Abgeschobener. Hat die Drei-Länder-Anstalt keine eigenen Leute?

  • 5
    0
    OlafF
    18.02.2021

    Investigativ bedeutet für mich nicht allein journalistische Recherche über oppositionelle nichtregierungskonforme Bevölkerungsbestandteile oder vorgefertigte Erklärungen anzubieten, sondern auch unterschiedliche Perspektiven zu beleuchten. Wenn man sich von Programmbestandteilen, wie z.B. "Steimles Welt" trennt und immer mehr konforme Jornalisten in die "eigene Blase" hereinholt, wie soll da eine unterschiedliche Perspektive entstehen. Der Zuschauer soll sich seine eigene Meinung aus dem Medienkonzert bilden und nicht seine Geschmacksnerven aus vorgefertigten Meinungen abstumpfen.

  • 1
    8
    sf64
    18.02.2021

    Leute aufgepasst, wenn ihr den Job wechselt. Lasst das ja nicht Herrn oder Frau @paral wissen. Ihr steht dann sofort unter Verdacht, mindestens eine Leiche im Keller zu haben. Billige Polemik, aber kommt hier leider an.

  • 6
    1
    Interessierte
    18.02.2021

    Ich frage mich ja` auch immer wieder , warum es ein ´Wessi` sein muß ?
    Will niemand aus dem Osten das gute Geld verdienen und sich z.B. eine teure Innenstadt-Wohnung leisten ?

    Und die Fragen von meinen Vorgängern , das ist hier beantwortet :
    2018 wurde wegen einem schlechten Führungsstil abgelöst !!!
    Ob dass dann hier besser werden wird ... ?

    Ab 2019 hat er für den MDR gearbeitet und wurde nun ´hierfür` gewählt 2020
    Die Entscheidung wurde wegen seines mangelnden Bezugs zu Ostdeutschland und seiner geringen Rundfunkerfahrung kritisiert ....
    Wer - hatte ihn denn dann vorgeschlagen ???

    Und
    Dar Jacobi ist selbst gegangen .............
    http://web.ard.de/ard-chronik/index/8011

    https://www.rnd.de/medien/mdr-programmdirektor-wolf-dieter-jacobi-verlasst-uberraschend-den-mitteldeutschen-rundfunk-TFSHNOPE72MO3TD6P56WAIQ4ZA.html

    Der Udo Reiter kam doch auch schon aus Lindau , die werden alle im Osten ´groß` !

  • 2
    4
    Schwimmerin
    18.02.2021

    Da kann man ja auch für das MDR-Fernsehen hoffen ...
    Hier gibt es dringenden Bedarf der Entstaubung.
    An einigen Stellen ist das in den letzten Jahren bereits brauchbar gelungen, an anderen nicht.
    Auch wird wertvolle Sendezeit vergeudet mit alten Wiederholungen zB aus "Kessel Buntes" und (ganz besonders gruselig) "Quickie" ...
    Also, Herr Programmdirektor, wir sind guter Hoffnung!

  • 8
    3
    klapa
    18.02.2021

    Ist das Herr, der die Relotiusaffäre zu verantworten und aufzuarbeiten hatte.

    Dann ist er bei der Frau Prof. Dr. Wille vom MDR bestens aufgehoben.

    Ihre Vita beim Sender ist übrigens nach wie vor lückenhaft. Zu ihren Eltern, insbesondere ihrem Vater als ehemaliges Mitglied des ZK der SED, kein Wort.

    Es ist richtig, dass die Kinder nichts für ihre Eltern können, was übrigens auch für die Nachkommen der Menschen gilt, die nachgewiesenermaßen Kriegsverbrechen begangen haben.

    Für den Verlauf der Karriere der Frau Wille dürfte die soziale Herkunft aber keine unerhebliche Rolle gespielt haben.

    Oder schämt sie sich ihres Elternhauses?

  • 10
    2
    Freigeist14
    18.02.2021

    Nun ja . Als Spiegel-Chef gescheitert , den Auflagenschwund nicht gedrosselt und unter seiner Führung zweifelhafte Titel für die Geschichtsbücher produziert . Das ein waschechter Transatlantiker nun die Programmführung im MDR übernimmt verheißt nicht das Beste . Warum musste der Vorgänger Herr Jacobi eigentlich gehen ?

  • 9
    3
    Tauchsieder
    18.02.2021

    Jeder hat halt so seine Leiche im Kellern auch wenn sie schon Jahre alt ist. Da ist er doch beim MDR und Fr. Wille gut aufgehoben. Er kann dann dort gleich mal bei denen im Keller nachsehen, da war doch auch was!?

  • 10
    5
    paral
    18.02.2021

    Der neue Progarmmdirektor des MDR bürgt für eine steigende Qualität des Mediums. Der vom Spiegel erfundene investigative Journalismus wird es richten. Transformation und Tradition, die DNA des Ostens...usw. Schon diese Ankündigungen bringen Licht ins Dunkel. Herr Brinkbäumer, warum sind Sie nicht mehr beim "Spiegel"? War da etwa was?