Filmfest Dresden nimmt 2020 Traumata in den Blick

Dresden (dpa/sn) - Filme über Traumata stehen beim 32. Filmfest in Dresden (21. bis 26. April) im Mittelpunkt. Mehrere Beiträge befassten sich mit der künstlerischen Umsetzung von traumatischen Ereignissen, kündigten die Organisatoren am Mittwoch in Dresden an. Für den nationalen und internationalen Wettbewerb wurden demnach mehr als 2900 Filme eingereicht. Darunter knapp 1900 Spielfilme, etwa 300 Dokumentar-, 500 Animations- und etwa 200 Experimentalfilme. Das Filmfest Dresden vergibt nach eigenen Angaben Preisgelder im Gesamtwert von 67 000 Euro. Das endgültige Programm wird am 24. März vorgestellt.

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