Gauguin und Kirchner auf Palais: Fassaden-Mapping in Dresden

Dresden (dpa/sn) - Berühmte Bilder aus der Sempergalerie und dem Albertinum zieren ab Freitag die Fassade des Japanischen Palais in Dresden. Bis zum 27. August wird täglich jeweils ab 22 Uhr für eine Stunde ein Meisterwerk an die Außenwand des Barockgebäudes projiziert, wie die Veranstalter des Palais Sommer am Mittwoch mitteilten. Die Bilder würden wöchentlich gewechselt. Das Spektakel in Kooperation mit den Staatlichen Kunstsammlungen firmiert als Lichtfest und hat Premiere.

Vorbereitet sind bereits «Parau Api. Gibt's was Neues?» von Paul Gauguin (1892) und «Eisenbahnunterführung Löbtauer Straße in Dresden» von Ernst Ludwig Kirchner (1910/1926). Aber auch Bernardo Bellottos berühmter Canaletto-Blick aus dem 18. Jahrhundert soll auf den Sandstein gespielt werden. Der Dresdner Musiker Jan Heinke sorgt für die akustische Verwandlung der Motive.

Das Programm des Sommerfestivals umfasst diesmal 129 Veranstaltungen von Film und Musik über Tanz und Foren bis zu «Yoga im Park».

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