Kein Dialog in Sachen Kunst

Am Dienstag sollte in Leipzig über die Freiheit von Kunst und Meinung diskutiert werden. Es wurde nichts daraus.

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6Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    3
    gelöschter Nutzer
    12.06.2019

    @Freigeist: ich darf Ihnen den Wikipedia -Artikel zu Herrn Steimle ans Herz lesen, in dem er u.a. heißt:

    "Wenige Tage später war er neben Thilo Sarrazin, Uwe Tellkamp, Vera Lengsfeld, Eva Herman, Henryk M. Broder, Matthias Matussek und anderen Erstunterzeichner der „Gemeinsamen Erklärung 2018“, die Deutschland durch „illegale Masseneinwanderung beschädigt“ sah und sich mit den Teilnehmern eines „Frauenmarsches“ aus dem Umfeld der Alternative für Deutschland solidarisierte.[29]"

    "Im Juni 2018 gab Steimle der Wochenzeitung Junge Freiheit ein kontrovers diskutiertes Interview, in dem er behauptete: „Die Wahrheit ist eben, dass wir keine eigene Politik haben, weil wir ein besetztes Land sind“. Deutschland sei kein souveräner Staat, sondern „Besatzungsgebiet der USA“. Steimle führte weiterhin aus, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk nicht staatsfern sei. „Inzwischen weiß jeder, dass etwa Atlantikbrücke-Mitglied Claus Kleber der Karl-Eduard von Schnitzler der BRD ist, zusammen mit seiner Marionetta Slomka“. Diese aus der Reichsbürgerbewegung stammenden Verschwörungstheorien wurden von Steimles Stammsender Mitteldeutscher Rundfunk öffentlich zurückgewiesen. "

    Das können Sie gerne so verstehen, wie Sie wollen, für mich ist er hier der AfD eindeutig näher als der Linkspartei, auch wenn er das selbst leugnet.

  • 3
    1
    Freigeist14
    12.06.2019

    Blackadder@ auch wenn sich Uwe Steimle in schwieriges Terrain herablässt , bleiben Sie bei der Wahrheit ! : Er trug ein T-Shirt mit dem Schriftzug "Kraft durch Freunde " . Das darf Satire und auch Verballhornung der NS - Phrase . Mir ist Herr Steimle auch oft zu zweideutig . Aber Ihre gewünschte Verbannung aus dem sonst recht trögen mdr- Programm passt zur Deutungshoheit vermeintlicher Toleranz-Verteidiger .

  • 1
    3
    gelöschter Nutzer
    12.06.2019

    @OlafF: Dann soll er sich doch gleich zur AfD bekennen, inhaltlich ist er schon lange da angekommen.

  • 3
    2
    OlafF
    12.06.2019

    .Blackadder@ vom MDR hofiert? … möchten Sie gern noch die letzten kritischen Künstler aus dem MDR-Programm entfernen oder lieber gemeinsam mit den "Sternchen" OB-Wahl in Görlitz beeinflussen. Versuchen Sie es . Mal sehen ob es weiterhin klappt. Die AFD wird sich freuen...

  • 1
    4
    gelöschter Nutzer
    12.06.2019

    Da Herr Steimle gerade in den sozialen Netzwerken mit eine T-Shirt mit der Aufschrift "Kraft durch Freude" in altdeutschen Runen zu sehen ist, kann er kaum als Beispiel für "gegen den Strom schwimmen" genannt werden, warum ihn der MDR nach zahllosen Ausfällen immer noch hofiert, ist mir ein Rätsel.

    Im Endeffekt will doch die AfD mit Ihrem Wahlprogramm ganz genau das erreichen, was sie hier anprangern: politisch missliebig Kunst und Kultur unterdrücken. Wie viele Theater haben schon Post von der AfD bekommen, weil sie ihr missliebige Stücke gespielt haben?

    "AfD will Theater sanktionieren"
    https://www.deutschlandfunkkultur.de/kulturpolitik-in-sachsen-anhalt-afd-will-theater.1001.de.html?dram:article_id=406574

    Wie vielen Jugendzentren will sie das Geld kürzen, weil sie politisch missliebig sind?

    "180 Berliner Träger kritisieren Anfragen der AfD"
    https://www.berliner-woche.de/mitte/c-politik/180-berliner-traeger-kritisieren-anfragen-der-afd_a178430

    Was hier in Leipzig gelaufen ist, ist sicher sehr unglücklich gewesen und auch die Diskussion um die Diskussionsrunde liest sich für mich sehr nach Kindergarten, aber im Endeffekt ist das ein Vogelschiss gegenüber dem, was die AfD plant bzw. schon dabei ist umzusetzen in Stadträten etc.

  • 3
    2
    OlafF
    12.06.2019

    Interessanter Artikel, möchte nur gern ergänzen, wenn es auch für manche schwer zu ertragen ist (... dieser Tage in einem Regierungsprogramm zu lesen) :
    Wir wenden uns gegen ein einseitig politisch orientiertes, erzieherisches Musik- und Sprechtheater, wie es derzeit auf sächsischen Bühnen praktiziert wird...
    Nun frage ich mich, wo soll die andere Seite der politischen und kulturellen Bildung so plötzlich herkommen, aus der Wüste?
    Sachsens kulturelle Meinungsvielfalt beschränkt sich doch derzeit auf Stammtische, Küchentische und den Teil der Kommentare die durch die Medien veröffentlicht werden. Ansonsten ist doch Sachsen in der Kulturszene recht einseitig geprägt, wie sich in diesem Artikel bestätigt.
    Frau Ministerin ist plötzlich bemüht sich zu fragen, wie man damit umgehen soll. Woher soll also die Meinungsvielfalt in der Kulturszene so plötzlich daherkommen? Selbst Volks-Satirikern, wie Uwe Steimle wird, sobald diese zu sehr gegen den Strom schwimmen gern das Wasser abgegraben.



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