Premiere: Semperoperballett lockt ins «Labyrinth»

Dresden (dpa/sn) - Das Ballett der Semperoper Dresden widmet sich mit seiner neuen Produktion «Labyrinth» gleichermaßen der menschlichen Psyche und der Geschichte des Tanzes. Denn die vorgestellten Arbeiten der Choreografen George Balanchine, Martha Graham, Ohad Naharin und Joseph Hernandez stehen für die Befreiung des modernen Tanzes von klassischen Ballettvorstellungen.

Mit den von Ballettdirektor Aaron S. Watkin zusammengestellten Stücken könne die Revolutionierung des zeitgenössischen Tanzes seit den 1940er Jahren bis heute nachvollzogen werden, teilte die Sächsische Staatsoper mit. Premiere ist an diesem Samstag, die Choreografie «Song for a Siren» von Hernandez dabei eine Uraufführung. Es spielt die Staatskapelle Dresden unter Leitung von Nathan Fifield.

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