Springsteen verurteilt US-Einreiseverbote in Konzert

Die von US-Präsident Donald Trump verhängten Einreiseverbote für Flüchtlinge und sieben überwiegend muslimische Länder sorgen weltweit für Aufruhr. Auch der «Boss» erhebt seine Stimme.

Berlin (dpa) - Rockstar Bruce Springsteen (67) hat die von Donald Trump verhängten Einreiseverbote in die USA in einem Konzert in Australien kritisiert.

«Heute wollen wir mit den Tausenden Amerikanern, die an Flughäfen und überall im Land protestieren, unsere Stimmen erheben», sagt der Sänger («Born in the USA») in einem Videoausschnitt des Konzerts in Adelaide, der am Montag auf seinem Twitterprofil veröffentlicht wurde.

«Amerika ist eine Nation von Einwanderern, und wir finden das undemokratisch und fundamental unamerikanisch», sagte Springsteen weiter. Im Anschluss spielte er den Song «American Land», der von Einwanderern handelt.

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