Ü-50-Party mit Drehung: Pyramiden in der Kirche

31 Exemplare wurden für die Ausstellung in Eppendorf abgegeben

Eppendorf.

Auch wenn das Ziel verfehlt wurde, hatte der Eppendorfer Gemeindepädagoge Dirk Wolf gute Laune. Eigentlich hatte er sich mit der Kirchgemeinde Eppendorf sowie dem Schnitzzirkel Eppendorf vorgenommen, zum örtlichen Weihnachtsmarkt 50 Pyramiden, die jeweils mindestens 50 Jahre alt sind, in der Kirche auszustellen. Immerhin 31 Bürgerinnen und Bürger brachten ihre kleinen Kunstwerke aus Privatbesitz in die Kirche.

Die Idee, eine solche Ausstellung zu veranstalten, kam den Initiatoren, weil die große Eppendorfer Pyramide in diesem Jahr 50 Jahre alt geworden ist. "Die Zielstellung war von Beginn an sehr ambitioniert. Dass es nicht geklappt hat, können wir verschmerzen. Es war ein schöner Lohn, dass viele Leute sich die Pyramiden in der Kirche angeschaut haben. Auch dem Turmblasen des Posaunenchors am Samstag lauschten viele Gäste", sagte Wolf.

Der 48-Jährige hat in Moritzburg vier Jahre lang Gemeinde- und Religionspädagogik studiert, arbeitet seit 25 Jahren im Beruf und ist seit fünf Jahren in der Eppendorfer Gemeinde tätig. Die Pyramiden-Schau war Teil des Programms beim zweitägigen Eppendorfer Weihnachtsmarkt rund um den Albertplatz. Mit dem symbolischen Anschieben der großen Pyramide wurde am Sonntagnachmittag schließlich in der Gemeinde die Adventszeit auch offiziell eingeläutet.

0Kommentare
Um zu kommentieren, müssen Sie angemeldet und Inhaber eines Abonnements sein.



    Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus. An alle Adblocker

    Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus.
    Mehr erfahren Sie hier...