16 Millionen Euro für den Altbergbau

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Erzgebirge.

Für die Beseitigung von Schäden aus dem Altbergbau auf dem Gebiet des Erzgebirgskreises hat der Freistaat Sachsen im vergangenen Jahr insgesamt 16,2 Millionen Euro ausgegeben. Das teilt das Wirtschaftsministerium auf eine Anfrage des Bundestagsabgeordneten Alexander Krauß (CDU) mit. Demnach wurden 2020 im Landkreis Erzgebirge 52 neue Schadstellen entdeckt, in ganz Sachsen waren es insgesamt 114. Von dem Geld wurden laut Wirtschaftsministerium unter anderem der Johannes- und der Dreifaltigkeit-Stolln in Seiffen saniert und der Vertrauen-Schacht in Oelsnitz gesichert. Großprojekte waren außerdem auch ein Tagebruch in Sosa und die Verwahrung eines Altbergbaus unter dem ehemaligen Kloster in Annaberg-Buchholz. (fp)

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