Die bunte Bushaltestelle als Architekturprojekt

Flöhaer Gymnasiasten haben gemeinsam mit Schülern anderer sächsischer Schulen ihre Ergebnisse vorgestellt

Flöha.

Die einen haben maßstabsgetreue Modelle von Häusern oder Hausbooten entworfen, die anderen haben einen Steinofen gebaut - und die Flöhaer haben ihre Stadt ein bisschen schöner gemacht. Am gestrigen Donnerstag haben Schüler aus ganz Sachsen ihre Ideen und Resultate des Projektes "Architektur macht Schule" vorgestellt.

Während es in manchen Fällen bei der Ideenfindung geblieben ist, haben die Schüler des Flöhaer Pufendorfgymnasiums Fakten geschaffen: Sie haben die in die Jahre gekommene und zerstörte Bushaltestelle am Gymnasium auf Vordermann gebracht und mit viel Farbe versehen. Unterstützt wurden sie dabei von Stadtplaner Rico Ulbricht. Auch alle anderen Schulen hatten einen Architekten an ihrer Seite, der das Projekt begleitete. "Architektur macht Schule" ist ein Gemeinschaftsprojekt verschiedener Vereine und Stiftungen. Es soll junge Leute für Stadtentwicklung und ländliches Bauen sensibilisieren. (tre)

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