FDP: Private Busse einsetzen

Flöha.

Ein stärkeres Einbeziehen privater regionaler Busunternehmer in die Schülerbeförderung fordern die mittelsächsischen Liberalen. So soll die Ansteckungsgefahr in Schulbussen verringert werden. Laut einer Pressemitteilung der FDP Mittelsachsen sollte es Ziel sein, "angesichts deutlich steigender Corona-Zahlen voll besetzte Busse zu vermeiden". Miro Becker, amtierender FDP-Kreischef, betont: "Nicht nur in der Schule, auch im Schülerverkehr müssen wir Kinder und Jugendliche in Coronazeiten bestmöglich vor einer Ansteckung schützen. Vollbesetzte Schulbusse, die nur unzureichend gelüftet werden können, sind derzeit kein optimales Verkehrsmittel." Wenn nicht ausgelastete Busse für den Schülerverkehr genutzt würden, könnten zugleich regionale Busreisenbieter unterstützt werden, die Becker zufolge derzeit mit rückläufiger Nachfrage und coronabedingten Restriktionen kämpfen. (hh)

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