Historische Waffen haben sie selbst nachgebaut

Schützen aus verschiedenen Bundesländern, aber auch aus Frankreich, Schweden und Österreich, sind zum Treffen der Interessengemeinschaft Historische Armbrust angereist. Das findet an diesem Wochenende in Görbersdorf statt. Besonderes Markenzeichen der Teilnehmer ist, dass sie ihre Waffen ausnahmslos strikt nach historischen Vorbildern selbst nachgebaut haben. "Das kann mehrere Monate, aber auch Jahre dauern, bis die jeweilige Armbrust fertig ist", sagte Karl Ramm. Der Oederaner hatte die Armbrust-Experten eingeladen. Die Interessengemeinschaft trifft sich in regelmäßigen Abständen an verschiedenen Orten, nun erstmals in Mittelsachsen. Den Armbrustschützen kann man am heutigen Freitag ab 10 Uhr auf dem Areal der Schützengesellschaft Görbersdorf über die Schulter schauen, gleiches ist am Samstag ab 10 Uhr möglich. 14 Uhr beginnt dann das öffentliche Vogelschießen mit anschließendem gemütlichen Beisammensein sowie Lagerfeuer und Feuerwerk. (kbe)

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