"Normalerweise müsste man ihn erschlagen"

Hochwasser-Konflikt droht zu eskalieren: Stadtrat ruft öffentlich zur Gewalt auf

72Kommentare
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  • 4
    0
    Tauchsieder
    26.08.2013

    JA, ja Hr. "Schlossteich", Hr. Mehnert stellt seine Schäfchen immer wenn es regnet unter, damit sie nicht nass werden. Er ist halt tierlieb und außerdem ist er der Größte und Schönste weit und breit.
    Sie haben ihren "Senf" schon zum Elsterradweg zum besten gegeben, muss es auch noch hier sein ?
    Mich wundert es, dass sie hier nicht das Thema Endlager mit einflechten, würde sich doch anbieten, oder ?
    Einen Kommentar zu "Harold.." verbietet sich von selbst.

  • 0
    5
    gelöschter Nutzer
    24.08.2013

    Herr Mehnet wird seine Schäfchen schon im Trockenen haben. Ihm wird es daher nicht mehr hauptsächlich um das Geld gehen, eher um sein Ego, welches umschmeichelt werden will.

  • 1
    5
    23.08.2013

    @Fragensteller: Ich kenne dieses Sprichwort. Und nach dem jetzt herausgekommen ist, dass Herr Mehnert als "umweltpolitischer Berater" der FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag genannt wird, finde ich Ihre Frage sehr amüsant.

    Würde mich jetzt nicht wundern, wenn Herr Mehnert jetzt eilig verkündet, er bekommt gar kein Geld oder "spendet" dieses für den Naturschutz. So oder so, der Verdacht der Käuflichkeit liegt nahe :-)

  • 5
    1
    30.06.2013

    Hallo "HaroldW", kennen Sie zufällig dieses Sprichwort: "Wessen Brot ich ess', dessen Lied ich sing' " ???

    Nun, das fiel mir ganz spontan beim Lesen Ihrer Beiträge ein, wo Sie die aus Ihrer Sicht scheinbar ganz und gar kompetenten ?Behörden? in heiliger Konklusion mit Ihren persönlichen sehr merkwürdigen Auffassungen und denen von ?anerkannten Universitäten und Umweltforschungszentren ? Uni und UFZ Leipzig ?? zu ?fachlich fundierten 2. Stellungnahmen? und ?ganz interessanten Aspekten? (welche Sie allerdings nicht näher darstellen wollen oder können ?) zusammen basteln.
    Na mit diesen Ihren derart ?fachlich fundierten Aspekten? wird ja im sächsischen Umwelt-, Natur- und Hochwasserschutz künftig alles bestens geregelt sein. Denn nach Ihrer Auffassungen scheinen ja ausgerechnet die von Ihnen befragten ?Doktoren und Professoren ? alle fachlich über jeden Zweifel erhaben ?? und in diesen Themen unheimlich erfolgreich aktiv zu sein. Da fragt man sich nur, wie es trotz all dieser vielen klugen Köpfe, Behörden und Einrichtungen überhaupt zu solchen Naturkatastrophen und deren Folgen kommen konnte?

    Sagen Sie mal, in welchem Land leben Sie denn eigentlich? Fragen Sie vielleicht auch mal nach, wessen Brot die Behörden, Universitäten, Forschungszentren, Doktoren und Professoren essen? ? und welches Lied sie demzufolge singen (müssen)? Oder stellen Sie sich solche Fragen etwa ganz absichtlich nicht? Wessen Brot essen Sie denn? Oder sind Sie etwa ein völlig autarker wetterunabhängiger Selbstversorger?

    Wenn der Staat (Stadt- und Gemeinderäte, Bürgermeister, Landräte, Minister, Abgeordnete, Beamte, Behörden etc.) den Natur- und Umweltschutz selbst wenigstens so betreiben, umsetzen und kontrollieren würden, wie er zumindest schon mal in ihren einigen Gesetzen und den christlichen Geboten steht, bräuchte man vielleicht gar keine ?bösen externen? Naturschützer und auch keine (gekauften) Gutachten von ?zweifelsfreien Doktoren und Professoren?!
    Dann gäbe es möglicherweise auch ohne Ihre ?speziellen persönlichen hasserfüllten Betrachtungen? zu anderen Personen, weniger Naturzerstörung durch die Agrar- und Bauindustrie, demzufolge dann weniger Hochwasserschäden, weniger gefährdete Tier- und Pflanzenarten, weniger Tierquälerei in der Massentierhaltung, weniger Agrarprodukte, welche die Umwelt und die Menschen krank machen etc. ???

    Und wenn der Staat mit all seinen Organen, Einrichtungen, Schulen und Universitäten vielleicht endlich sogar dafür sorgen würde, dass die Menschen in den Bereichen Natur- und Umweltschutz ehrlich aufgeklärt und umfassend gebildet werden, bräuchten wir gar keine "bösen" Naturschutz-Buhmänner/-frauen mehr.
    Aber vielleicht ist genau das das eigentliche Problem?! Und vielleicht ist das auch Ihr spezielles Problem?

  • 1
    5
    26.06.2013

    "Zur Deeskalation können indes auch die Naturschützer beitragen, indem sie nicht gegen Politik und Behörden, sondern für ihre Sache kämpfen - und die betroffenen Menschen dabei nicht aus dem Blick verlieren."

    Herrlicher Abschlusssatz, in dem das Wort "können" gern durch "sollten" oder "müssten" ersetzt werden kann. Wobei ein "Können" bei Herrn Mehnert wohl eher erst einmal die grundsätzlichen Verhandlungsbereitschaft voraussetzt. Wer sich aber immer an jeden Tisch mit der Erwartung setzt, ausschließlich seine Meinung zu 100% umzusetzen, ist genauso ein Sturkopf, wie manche Flöhaer Stadträte.

    @Alcedininae: Bei so viel Stumpfsinn und Unterstellungen ihrerseits ist es kein Wunder, dass Eisvögel zu einer aussterbenden Art gehören. Schließen Sie sich dieser Art bitte an und verschonen Sie uns mit Ihrer Heldenverehrung für Herrn Mehnert :-)

  • 6
    1
    Alcedininae
    17.06.2013

    @HaroldW:Es ist ausgesprochen belustigend, wie Sie seit Tagen vergeblich versuchen sich an Mehnert zu profilieren. Wenn der Mann in aller Munde ist, spricht das zweifellos für ihn. Vielleicht versuchen Sie mal ihre von Neid und Mißgunst getragenen Unsachlichkeiten zu zügeln und schreiben zum Thema. Das Forum ist der falsche Platz um einen Minderwertigkeitskomplex zu behandeln.

  • 8
    0
    PeKa
    17.06.2013

    Hier in diesem Beitrag geht es überhaupt nicht darum, was Herr Mehnert fachlich drauf hat und wie er in Unikreisen bewertet wird. Das können wir sowieso nicht einschätzen, weil wir ihn hier weder kennen noch irgendeine Aussage aus seinem eigenen Munde jemals gehört haben. Dieser Beitrag prangert lediglich an, dass ein Mensch A über einen Mensch B gesagt hat: "Den müsste man erschlagen!". Moralisch gesehen bedeutet das, dass Mensch A dem Menschen B das elementare Recht auf Leben abspricht. Was mich dabei bedrückt ist, dass HaroldW in noch keinem seiner Beiträge diesen Totschlägerausspruch verurteilt hat. Tja und wer eine Sache nicht verurteilt, der rechtfertigt sie.

  • 1
    7
    17.06.2013

    War am Wochenende auf einer Planzen(Raritäten)Börse mit zahlreichen Doktoren und Professoren (alle fachlich über jeden Zweifel erhaben, da ja Einige hier im Forum ausschließlich ihre eigene akademische Ausbildung anerkennen). Da kam natürlich unweigerlich das Thema Hochwasser zur Sprache und auch der Name Mehnert fiel oft. Was dort in Fachkreisen über diesen Herrn berichtet wird, werde ich jetzt nicht wiederholen. Besonders gut kommt er dabei aber nicht weg.

    Wird also Zeit, dass sich diverse Behörden zu den "fachlichen Stellungnahmen" (wohl eher Meinungen und Geschäftsmodellen von Herrn Mehnert) zukünftig entsprechend eine fachlich fundierte 2. Stellungnahme anerkannter Universitäten und Umweltforschungszentren einholen. Uni und UFZ Leipzig haben da ganz interessante Aspekte eingebracht. Da steht so mancher Klagehansel vor Gericht dann so da, was er wirklich ist, ein Depp. Meine damit natürlich nicht Herrn Mehnert ;-)

  • 0
    0
    Tauchsieder
    15.06.2013

    Wenigstens was !

  • 2
    1
    gelöschter Nutzer
    14.06.2013

    @Tauchsieder, selbst wenn Sie teilweise oder sogar vollkommen im Recht sein sollten:

    Es heißt SIE - "vielleicht begreifen SIE es dann".

    Das hat was mit Anstand zu tun, den ich zu DDR-Zeiten gelernt bekommen habe - vor mehr als 30 Jahren...

  • 3
    1
    Tauchsieder
    14.06.2013

    Ja, Ja "Pixelghost" Gehirn einschalten und nochmal lesen vielleicht begreifst du es dann.
    Übrigens wer lesen kann ist im Vorteil. Das was "PeKa"
    schrieb hatte ich schon paar Statement zuvor geäußert.

  • 1
    0
    gelöschter Nutzer
    14.06.2013

    Daraus folgt: Wer bereits in der DDR gearbeitet und studiert hat, darf keinerlei Meinung äußern, selbst wenn sie auf Wissen und Berufserfahrung beruht.

    Gut, dass mal erfahren zu haben.



    Im Übrigen hat PeKa vollkommen Recht. Es ging um einen ausgesprochenen Satz und dessen Wertung.
    Gelandet sind die Kommentatoren bei der gegenseitigen Agitation zum Thema Natur- und Umweltschutz.

    PS: Tauchsieder gab es auch schon zu DDR-Zeiten

  • 4
    1
    Tauchsieder
    14.06.2013

    Beenet doch hier ganz einfach die Diskussion und lasst den Harold (au)W ins leere laufen.
    Er schrieb doch selbst, dass er 30 Jahre Berufserfahrung hat also war er doch schon vor 1989, zu den allsamt bekannten DDR-Zeiten, in Amt und Würden. Betonkopf, beratungsresisdent, kann nicht über einen Tellerrand hinausschauen, da er in einer tiefen Schüssel sitzt, es zählt nur eine Meinung nämlich seine ! Alles Tugenden die vor 1989 gefragt waren.
    Man könnte hier noch so viele Argumente bringen er merkt es ncht. Als Prophet könnte man hier sagen: - Seine Welt ist durch Bretter ziemlich eingeengt -.

  • 6
    1
    PeKa
    14.06.2013

    Werter HaroldW, im Beitrag geht es um die Erörterung eines öffentlichen Aufrufs zum Todschlag. Egal was Herr Mehnert von sich gegeben hat, und selbst wenn er die Enteignung der Flutopfer gefordert hätte (was unmenschlich wäre), trotzdem hat keiner das Recht zu sagen "Den müsste man erschlagen". Wenn sich jemand wie Herr Nagel dazu entscheidet, als Stadtrat tätig sein zu wollen, dann sollte er vorher seine eigene Persönlichkeit genau unter die Lupe nehmen, sollte seelische Nabelschau betreiben und wenn er dabei feststellt, dass er mit bestimmten Menschentypen nicht umgehen kann, dann sollte er es sein lassen. So einfach ist das!

  • 1
    5
    14.06.2013

    @GesunderMenschenverstand: Wie ich sehe, besteht für Sie ja tatsächlich noch Hoffnung :-) Sie haben erkannt, dass es Sachargumente bedarf und keiner Ideologien. Dann mal los. Ich habe übrigens nur wenige Naturschützer erlebt, die nicht stark ideologisch geprägt sind. Sie sind offenbar eine rühmliche Ausnahme. Lassen Sie sich am besten gleich unter Artenschutz stellen. *Ironie aus*

    Wenn das alles nicht Ihre Argumentationsstränge sind, dann fehlen mir bei Ihnen allerdings die eigenen Argumente. Dann wären wir allerdings wieder bei der Ideologie. Sie bewegen sich offenbar in einem Teufelskreis^^ Ich präzisiere übrigens die Aussage "Wald im Fluss" mit "Wald in der Flussaue". Ich denke aber, Sie wissen nur zu gut, dass Herr Mehnert den besonderen Schutz eines in den nächsten Jahren/Jahrzehnten potentiell entstehenden Waldes/Wäldchens auf einer Flussinsel in der Flöha favorisiert. Und den Schutz eines aktuell nicht vorhandenen Waldes halte ich für polemisch. Sie können mich aber gerne aufklären, wie Sie das sehen. Bin nach diversen eigenen Abhandlungen zur potentiellen natürlichen Vegetation Mitteldeutschlands sehr gespannt auf Ihre Argumente in Verbindung mit Hochwasserschutz-geeigneten Maßnahmen.

  • 4
    1
    GesunderMenschenverstand
    14.06.2013

    @HaroldW: Ich weiß nicht, mit wem Sie mich verwechseln und warum Sie mir Argumente in den Mund legen, die nicht von mir stammen. Weder flute ich menschenbewohnte Flächen noch behauptete ich das, weder argumentierte ich mit Pflanzen- und Tierschutz, noch mit früheren Landschaftszuständen. Diese Wort sind ausschließlich und allein aus Ihrem Hirn entsprungen. Ich habe mal in meinem naturwissenschaftlichen (!) Studium gelernt, dass man sachlich argumentiert und nicht polemisiert. Und dass es um Inhalte geht und nicht um Ideologien. Sie sind ein eindrucksvolles Beispiel dafür, dass es Studierte gibt, die das nicht kapiert haben. Da helfen wohl noch nicht einmal 30 Jahre Berufserfahrung. Ich hoffe nicht, dass Sie in verantwortungsvoller Position sind. Im Übrigen, ich glaube nicht, dass irgendjemand ? auch nicht Herr Mehnert ? IM Fluss einen Wald schaffen will.

  • 1
    6
    13.06.2013

    @GesunderMenschenverstand: Was wollen SIE mir damit sagen? Das ich als Studierter nur Lehrbuchmeinungen haben darf oder höchstens die Positionspapiere von BUND, NABU, NaSa Grüne Liga & Co zitieren soll? Das wäre ja Lobbyismus pur :-)

    Richtig, geben wir dem Wasser dort Platz, wo noch kein Haus steht. Sie wollen seit Jahrhunderten bewohnte Flächen fluten. Mit dem Rückhaltebecken Oberbobritzsch ist das nicht der Fall. Aber Ihre Antwort darauf ist klar: Pflanzen- und Tierschutz! Nur: Auenlandschaften sind auch nicht leblos.

    Was wird also passieren? Die eine Pflanzen- oder Tierart zieht sich vom RHB zurück, andere werden dafür kommen. So ist das Leben. Sie beharren aber lieber im hier und sein. Warum? Weil Sie recht behalten wollen!

    Übrigens, in der Flöha will Herr Mehnert einen Wald schaffen, den es so seit langer Zeit nicht mehr gibt. Das ist argumentativ inkonsequent. An der einen Stelle Neues ablehnen, an der anderen Stelle Neues schaffen.... und kommen Sie mir jetzt nicht mit dem Argument, da war früher irgendwann mal Auewald. Da sage ich dann darauf: Und früher hatten wir mal Sumpfgebiete, Dinosaurier und irgendwann war mal alles eine Meeresgrund.

    Kommen Sie also endlich im Hier und Jetzt an. Naturschutz muss heutigen anthropogenen Entwicklungen nicht entgegen stehen. Nur erkenne ich an Ihresgleichen nicht den Willen, Naturschutz mit und für die Menschen zu machen, sondern nur für Tiere und Pflanzen!

  • 2
    0
    schlossbewohner
    13.06.2013

    @erntedank: Was willst du uns jetzt damit konkret sagen?

  • 0
    2
    12.06.2013

    erntedank: Ob ZDF oder FreiePresse - es gibt nirgendwo ein strategisches Hochwasserschutzkonzept, lediglich egolokale Insellösungen. Das Totalversagen von Politik und Landestalsperrenverwaltung auf Kosten der Flutopfer ist furchtbar erschreckend!

  • 4
    1
    springfall
    12.06.2013

    @Schlossteich: sauber beschrieben.

  • 4
    1
    schlossbewohner
    12.06.2013

    @Schlossteich: 100% Zustimmung

  • 12
    1
    gelöschter Nutzer
    12.06.2013

    Aus dem Beitrag des ZDF leite ich für mich ab, dass nicht Herr Mehnert der Schuldige ist, sondern Schuld sind unfachmännisches Wirtschaften in der Landwirtschaft (Drainagen) und blödsinniges Bauen in nicht geeigneten Gegenden. Dieses gepaart mit dem den Landbewohnern inhärenten Ressentiment und ihrer Einfältigkeit, erzeugt dann solche unterirdischen Entgleisungen eines ländlichen Stadtrates, wie oben beschrieben.

  • 8
    2
    Registrierter
    12.06.2013

    §§ 111, 138 StGB:
    Das wird die Entscheidung des Staatsanwaltes sein.

    Auch Politiker müssen sich an Gesetze halten.
    Viele Spass bei der Anarchie...

  • 7
    2
    schlossbewohner
    12.06.2013

    Ach ie Menschheit istdoch sooo bööööse... :-)

    Was wäre schlimmer:
    Ein Bürgermeister, welcher zum Mord anstiftet oder ein Gaukler?

    Zitat:
    "Das ist sinnvoll und wird vom WWF positiv begleitet"
    Ich bitte um den sachkundigen schriftlichen Beweis. Wo ist das nachzulesen?

    Im ZDF-Beitrag ist eindeutig zu hören, dass der Naturschutzmensch nicht der Idiot sein kann, als der er sonst hingestellt wird.

  • 9
    2
    GesunderMenschenverstand
    12.06.2013

    @HaroldW: Sie wollen ein studierter Naturwissenschaftler (Chemie, Biologie) sein? Da haben Sie aber gerade ein Armutszeugnis abgelegt. Es ist ja wohl ein Unterschied, ob ein vorhandener Deich zurückverlegt wird, oder ob eine Talsperre in einem bisher noch nicht verbauten Flusstal errichtet werden soll. Im Hauptschluss, wenn Ihnen das was sagen sollte.

  • 2
    0
    gelöschter Nutzer
    12.06.2013

    @Tauchsieder, Sie meinen §§ 111, 138 StGB?

    Meiner Ansicht nach interpretieren Sie falsch.
    Spätestens wenn die Meldung ob ein Verfahren eingeleitet worden ist oder nicht und ob Anklage erhoben wurde oder nicht werden wir es sehen.
    Ich für meinen Teil finde das alles viel zu hoch gehängt.

    Ja, das ist eine blöde Aussage, die man als Politiker nicht tun darf. Mehr aber auch nicht.

    Ich bin der Meinung, dass beide Tatbestände nicht erfüllt sind.
    Das könnte ich auch begründen, aber das geht hier nicht.

    Mal nur der Hinweis: Nach den Überschriften der Paragraphen kommen die wichtigen Worte. Und dann gibt es noch Kommentare zu den einzelnen Absätzen.

    Also nicht verzweifeln, wenn das Ergebnis anders ausfällt als gedacht!!!

    Ich merke nur immer wieder, dass aus der Unkenntnis der Interpretation der Paragraphen dann die zum Teil hässlichen Kommentare resultieren, wenn die Entscheidungen der Juristerei anders ausfallen als man sich das so zusammengereimt hat.

    Ein rechtskundiger Mitmensch.

  • 2
    4
    12.06.2013

    @schlossbewohner: Super Beitrag des ZDF. Vielfach wird vor allem im Oberlauf der Flüsse um Speicherung der Wassermassen gebeten. Bei Lödderitz werden sogar 600ha Überflutungsflächen geschaffen. Das ist sinnvoll und wird vom WWF positiv begleitet. Mit der Überflutung der Waldbereiche hat dort keiner ein Problem. Im Falle des Rückhaltebecken Oberbobritzsch kritisiert Herr Mehnert im Falle eines Wasseranstaues die Überflutung des angrenzenden Waldes?!? Hier widersprechen sich Naturschützer untereinander. Oder gaukelt uns Herr Mehnert hier fadenscheinige Argumente vor, die der WWF womöglich sofort widerlegen könnte?

  • 3
    2
    Registrierter
    12.06.2013

    Korrektur:
    "Das Schlimme ist, dass einfache Alternativen NICHT gesehen werden. "

  • 4
    2
    schnuffelduffel
    12.06.2013

    Mensch verdammt nochmal: Harold & Co. hört endlich auf mit dieser elenden Herumjammerei. Geht hin. Redet vor Ort. Packt an.

  • 4
    2
    schlossbewohner
    12.06.2013

    @HaraoldW:
    "Schon mal darüber nachgedacht"
    Andere als nicht nachdenkend hinzustellen ist KEINE Diskussionsmöglichkeit, sondern schulmeisternd.
    Mit diesem Duktus wird jeder Standpunkt selbstherrlich.
    __
    Im Übrigen ist es für die katastrophale Bausituation vor Ort völlig egal, ob heutzutage die Berichterstattung umfassender ist. Wenn das Risiko von Naturkatastrophen bekannt ist, warum werden dann in unserer vergleichsweise dünn besiedelten Region mit relativ günstigen Grundstückspreisen immer wieder die selben Fehler gemacht?
    Ist die Menschheit zu blöd, ihre umfangreichen Ortschroniken zu lesen? Nein. Jetzt fehlen nur noch die drolligen Weltverschwörungtheorien des kruden KOPP-Verlages. Menschen sind keine Lemminge, welche sich wegen zu dichter Population freiwillig ins anarchistische Chaos und den Abgrund stürzen. Nochmal wir sind hier weder in München, noch in China. Der Bericht von FRONTAL 21 zeigt, welchen Hass Leute wie HaroldW mit ihrer unsachlichen Art lostreten.

  • 1
    10
    12.06.2013

    @Peka: Schon mal darüber nachgedacht, dass ihr subjektiver Eindruck von einem deutlichen Mehr an Naturkatastrophen daran liegt, dass im medialen Zeitalter einfach schneller, häufiger und mit Bildern viel emotionaler darüber berichtet wird?
    Zudem ist unsere Welt jetzt dichter besiedelt und damit die Menschheit folglich mehr betroffen.

  • 9
    2
    schlossbewohner
    12.06.2013

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/460#/beitrag/video/1920994/Frontal21-Sendung-vom-11-Juni-2013

  • 10
    2
    Registrierter
    12.06.2013

    Das Schlimme ist, dass Menschen Hass verbreiten, wo Hilfe nötig wäre.
    Das Schlimme ist, dass Menschen die Natur als "Götter" bezwingen wollen.
    Das Schlimme ist, dass Ressourcen in den Neubau von öffentlichen Gebäuden in Risikogebiete verschwendet werden.
    Das Schlimme ist, dass einfache Alternativen gesehen werden.
    Das Schlimme ist, dass Streit wichtiger ist, als kreativer Einigungswille.
    Das Schlimme ist, dass bis heute kein Wort der Entschuldigung gefallen ist.

  • 9
    2
    schlossbewohner
    12.06.2013

    Tipp:
    "Drohungen und Cybermobbing: Vom rauen Umgangston m Netz -
    Prozess nach Aufruf zur Selbstjustiz beginnt in dieser Woche"

    http://www.teltarif.de/drohungen-cybermobbing/news/51310.html

  • 9
    2
    11.06.2013

    Natürlich kann man den Hetzbach in Oederan nicht 1:1 mit den Flüssen in Flöha vergleichen. Das war auch nicht meine Absicht. Es geht mir allein um das Wirkprinzip der Naturgesetze. Dabei ist es egal, ob es sich um einen Bach oder Fluss handelt. Beide brauchen bei Hochwasser einen entsprechenden Ausweichraum, denn ansonsten suchen Flüsse sich diesen Raum in den Städten.

    Es stimmt auch, dass unsere Vorfahren und Stadtgründer ihre ersten Siedlungen vorrangig am Wasser errichtet haben (übrigens weltweit). Trotz allem haben sie dabei die besonders vom Hochwasser bedrohten Gebiete unbebaut gelassen. So wie es bspw. am Zusammenfluss von Zschopau und Flöha der Fall war, selbst zu DDR-Zeiten wurde dieses Areal nicht bebaut.

    Aber nach der Wende waren die Jahrhunderte alten Erfahrungen unserer Vorfahren scheinbar nicht mehr gefragt. und das nicht nur in Flöha. Wie kommt das? Es ist wohl die unbegrenzte Gier des Kapitalismus, der die Natur ohne Rücksicht auf Verluste bis an die Grenzen des Machbaren ausnimmt. Dabei hat es der Mensch bis heute immer noch nicht begriffen: Wir brauchen die Natur, aber die Natur braucht uns nicht ...

  • 3
    5
    springfall
    11.06.2013

    @peka: was ist die konsequenz für ihre person? machen sie weiter stimmung, sorgen für amüsement und laufen sie unkoordiniert weiter durch ihre endzeit?
    ich finde es iü anmaßend wie selbverständlich das wir-gefühl anbeten, damit ihre person von tätig werden freistellen und alles andere anderen überlassen. ich gehöre nicht zu ihrem wir.

  • 9
    3
    PeKa
    11.06.2013

    "Das schlimme sind nicht die seit Jahrhunderten immer wiederkehrenden Naturkatastrophen" - Falsch! Das Schlimmste ist, dass die Naturkatastrophen neuerdings in einem Zehntel der bisherigen Abstände regelmäßig wiederkehren und sich dramatisch häufen. Leider wollen nur die wenigsten Menschen wahrhaben, dass wir in der Endzeit leben.

  • 9
    2
    Tauchsieder
    11.06.2013

    Der Horizont im Gebirge ist nicht so weit wie in MV oder an der Küste, es sei denn man steht auf einem hohen Berg. Flöha liegt im Tal und da gibt es Menschen die unbedingt den Beweis antreten wollen, dass sie einen unermesslichen Weitblick haben so wie "HaroldW". Mir scheint aber der Horizont im Tal ziemlich überschaubar und nicht nur in dem Tal.
    Die ganze Diskussion hat sich etwas verselbstständigt in Richtung Hochwasserschäden und deren
    Folgen und Auswirkungen. In diesem Zeitungsartikel geht es aber hauptsächlich um den Aufruf zum Totschlag einer Person. Dies ist eine Aufforderung zu einer Straftat und wird mit bis zu 5 Jahren Haft geahndet. Selbst wer die Kenntnis zu solch einem Aufruf erlangt, diese nicht zur Anzeige bringt kann dafür belangt werden.
    Das diese beiden Themen Hochwasser und Naturschutz miteinander eng verbunden sind ist nicht zu leugnen. Das sich daraus ein Aufruf zum Totschlag ergibt ist ungeheuerlich.
    Also Hr. Bürgermeister von Flöha Sie haben von diesem Aufruf Kenntnis erlangt, was gedenken Sie zu tun ????
    P.S.: Übrigens heute Abend in "Frontal 21" nimmt diese Sendung sich der Sache an.

  • 2
    7
    11.06.2013

    @GesunderMenschenverstand: Bin weder Stadtrat, noch parteilich gebunden. Habe aber das, was Sie wahrscheinlich nur ihrem Namen nach haben^^ Daraus bilde ich mir meine Meinung, die ich als studierter Naturwissenschaftler (Biologie, Chemie) mit 30jähriger Berufspraxis auch ganz gut fachlich untersetzen kann. Daher kann ich auch sagen: hier profitiert jemand von der politischen Aussage, wir müssen in Sachsen aufforsten, obwohl er fachlich weiß, dass diese Initiative halbherzig und nahezu wirkungslos ist. Es werden nämlich für den Hochwasserschutz ungeeignete Flächen aufgeforstet. Also nach ihrer Definition ist das Steuerverschwendung.

    Ohne Verbundsystem (was wir nie bekommen werden) nützen diese zersplitterten Waldflächen nur der Kasse des Aufforstenden, nicht aber der Biodervisität und dem Naturschutz. Wer anderes behauptet, ist ein Scharlatan. Oder Geldschneider. Oder beides.

  • 7
    2
    Wunderlich
    11.06.2013

    @HaroldW: Glauben Sie eigentlich das, was Sie da schreiben ? Die Naturschutzverbände haben den Verantwortlichen der Stadt Flöha stets zu deren Investitionsvorhaben im Überflutungsbereich von Flöha und Zschopau entsprechend kritische Hinweise gegeben. Jetzt so zu tun, daß man im Stadtrat von niemandem etwas Gegenteiliges erfahren hätte ist, verzeihen Sie mir bitte die Deutlichkeit, verlogen und scheinheilig. Vielleicht traut sich in Flöha auch keiner eine andere Meinung zu formulieren - man will ja schließlich nicht "normalerweise" erschlagen werden. Über Flöha lacht man schon in ganz Sachsen- ein Sportplatz ist beim Hochwasserschutz wichtiger als die Wohnhäuser der Innenstadt. Wobei, ganz korrekt ist das nicht-die Hochwassermauer am Sportplatz schützt u.a. auch die Wohnhäuser der Familien von Hans Nagel (CDU, Stadtrat) und das Domizil von Herrn Peter Richter (CDU, Stadtrat), eine neue Feuerwache, einen leerstehenden Einkaufsmarkt und bald auch zwei auf einer Auenaufschüttung errichtete Eigenheime, die sich derzeit noch im Rohbau befinden ...

  • 5
    2
    GesunderMenschenverstand
    11.06.2013

    Werter @HaroldW, was Sie nicht alles wissen! Soso, da hat jemand ILE- und Aufforstungsförderungen bekommen. Was ist dabei verwerflich? Und dient das nicht auch den Zielen der Allgemeinheit (Schöner unsere Dörfer, Hochwasserschutz). Besser allemal, als das Geld in einen Zins-Swap zu stecken. Wird darüber im Stadtrat Flöha oder in der Parteigruppe gesprochen, oder woher haben Sie Ihre Kenntnisse? Und seit wann dient Auwald nicht dem Hochwasserschutz? Und wenn Aufforstungen so lukrativ sind ? warum macht das kaum jemand? Und noch das Märchen vom Nahrungsmittelanbau. Wer Augen hat, kann sehen - weit und breit Raps und Biogasmais. Haben Sie schon mal mit einem Spaten in einem Maisfeld gegraben? Nach 20 cm ist Schluss ? betonharter Boden. Fragen Sie mal den Bauern, was der für den Hochwasserschutz (Allgemeinheit) zu tun bereit ist. Wenn ich Ihre Argumentation lese, ist mir fast, als hörte ich den technischen Ausschuss von Flöha reden?

  • 4
    2
    schnuffelduffel
    11.06.2013

    Tornado./.Hochwasser???
    Oh Herr, schmeiss Hirn vom Himmel.

    Politiker sind schon über ganz andere "unbedachte" Äußerungen gefallen. Da bislang kein Wort der Entschuldigung gefallen ist, unterstelle ich mal Absicht.

    Hat hier irgendjemand am Einsatz, der Herren gezweifelt?
    Das Problem sind die Millionenschäden und Millionenaufwände für den =>zusätzlichen

  • 2
    10
    11.06.2013

    Schön das ich Sie erheitern kann. Finde es nur schade, dass die vielen Contra-Argumente zu Flöhaer Investitionen nicht einmal von Ihnen in einer Stadtratssitzung vorgetragen und untermauert werden. In der Anonymität des Internets ist es halt immer einfach, gegen etwas zu sein. Outen Sie sich doch mal in Ihrer Nachbarschaft mit diesen Ansichten.

    Was verstehen Sie unter Standortverlagerung? Großflächige Umsiedlung über jahrhundertlange gewachsene Siedlungsstrukturen? Erklären Sie das mal den Bürgern vor Ort.

    Das schlimme sind nicht die seit Jahrhunderten immer wiederkehrenden Naturkatastrophen, sondern wie - auch hier im Forum - damit umgegangen wird. Statt auch weiterhin solidarisch zu sein, drohen Einige mit Mittel- und Hilfeentzug. Getreu dem Motto: Was baut ihr dort, zieht doch weg.

    Ich erinnere mich da einen Tornado, der durch Nordsachen und den Landkreis Meissen zog und große Verwüstungen anrichtete. Damals haben wir dort geholfen, jetzt bekommen wir Hilfe von Auswärts. Naturkatastrophen sind überall, auf dem Berg, im Tal, auf dem platten Land möglich. Jeden von uns kann es betreffen, ob ich nun Parterre oder im 7. Stock wohne. Wer jetzt schadenfroh wegschaut, und besserwisserisch die Welt erklärt, hat einfach nicht verstanden, was eine Gemeinschaft und Gesellschaft ausmacht.

    Was den Abriss in die Siedlungsgeschichte Sachsens angeht: Damals waren 80 Prozent mit Wald bedeckt und nicht besiedelt. Denn Zustand stellen wir nicht wieder her. Alleine deswegen, weil irgendwo auch Nahrungsmittel wachsen müssen (keine Bananen, dafür aber Weizen & Co).

    Wenn Herr Mehnert etwas für den Hochwasserschutz tun möchte, da soll er den Wald nicht in der Aue pflanzen, sondern die Gebirge aufforsten , um dort das Regenwasser natürlich zu speichern. Aber damit kann er ja kein Geld verdienen und wäre lediglich Allgemeinnützlich. Der Allgemeinheit nützlich zu sein, ist ja aber nicht sein Ding. Da geht der Eigennutz vor (siehe Abgreifen von ILE-Fördermittel für die eigene Hofumnutzung und sich jede Aufforstungsmaßnahme bezahlen lassen)

    Allgemeinnützlicher ist da zum Beispiel ein Wehrleiter Nagel, dem man jetzt nach tagelangem Einsatz für Andere, eine unbedachte Äußerung im vielleicht erschöpften Zustand übel nimmt, anstatt sich mal einfach für die geleistete Arbeit zu bedanken.

  • 4
    2
    11.06.2013

    Es gibt eine Grüne aus Flöha: http://de.wikipedia.org/wiki/Gunda_Röstel

  • 9
    2
    schlossbewohner
    11.06.2013

    -Kein vernünftiger Kapitalist würde sein Geld mit einem derartigen Risiko anlegen.
    -Keine Versicherung kann das absichern.
    -Mit Steuergeldern jedoch...
    -Und mit Subventionen erst...
    -Mit gutgläubigen Bürgern...

    Natürlich gibt es gesetzliche Schlupflöcher, mit denen einzelne korrupte Politiker (welche in jeder Partei zu finden sind) Gewinne privatisieren und Risiken/Verluste sozialisieren.

    Warum hat denn der ehrenwerte Herr nicht selbst am Ufer gebaut? (

  • 8
    2
    Registrierter
    11.06.2013

    Wenn nicht einmal die harten Tatsachen der Realität zur Vernunft bringen...
    Traurig.

  • 9
    2
    schlossbewohner
    11.06.2013

    @HaroldW:
    Deine perverse Auslegung meines Postings ist schon wieder so glossenhaft, dass wir hier im Büro alle laut lachen mussten. Du verlässt den Boden der patschnassen Realität.
    Vielleicht subventionieren uns EU und Steuerzahler auch wegen ungeeigneter Infrastruktur eine Bananenplantage :-D

    Bist du in willens & in der Lage mein Posting sachlich zu verstehen?
    Du kennst die Gegend? Dir ist bekannt, wie viel Fläche der Gemeinde jenseits der Hauptstraße und jenseits der Flussaue zur Verfügung steht? Reichlich... Wir sind hier nicht in München..

  • 9
    2
    PeKa
    11.06.2013

    Werter @HaroldW, anscheinend gehören Sie zu denjenigen Menschen, die die Naturgesetze außerkraft setzen wollen. Ein Naturgesetz zu wandeln oder zu beseitigen ist bisher noch keinem Menschen gelungen. In der Schule müssten Sie gelernt haben, dass sich Naturgesetze nicht ÄNDERN, sondern nur zu des Menschen Vorteil NUTZEN lassen. Was Schlossbewohner schreibt (und nicht nur er allein), ist eben KEINE Aufforderung zur Verweigerung von Investitionen, sondern es ist die Aufforderung einer Standortverlagerung von Investitionen, und zwar weg von den Flussauen. Niemand, auch nicht die Grünen, fordern eine Nichtinvestition. Dass dazu Streckenkilometer an Ver-/Entsorgungsleitungen verlegt und neu gebaut werden müssen, lässt sich nicht vermeiden, ist aber immernoch preiswerter als ständig Hochwasserschäden in Millionenhöhe beseitigen und sogar Menschenleben in Kauf nehmen zu müssen.

    "Aber genau an den Flussläufen hat sich siedlungsgeschichtlich Sachsen entwickelt." - Wann war denn das? Doch im Mittelalter! Mittlerweile ist die menschliche Zivilisation so weit vorangeschritten, dass sie von Flüssen örtlich getrennt leben und arbeiten kann.

    "Wer Nichtinvestitionen fordert, handelt kommunalpolitisch verantwortungslos." - Richtig, genau meiner Meinung! Aber wer Investition an Standorten fordert, in denen beständig Zerstörung durch Naturgewalten droht, handelt noch verantwortungsloser! Und woher wollen Sie wissen, dass dieses Hochwasser das letzte war? Im Gegenteil, es ist zu befürchten, dass sich solche Naturkatastrophen in den nächsten Jahren häufen und die Zeiträume derselben verdichten werden.

    Warum die Grünen nicht im Kommunalparlament von Flöha vertreten sind, liegt am Unterschied der Mentalitäten zwischen Ossi und Wessi. Umweltbewusstsein wurde in der ehemaligen DDR erstickt - im Gegensatz zum Westen, wo es sich unter der Bevölkerung durchgesetzt hat und nun allgemein anerkannt ist. In Baden-Württemberg z.B. sind in vergleichbaren Kleinstädten grüne Kommunalpolitiker sehr wohl vertreten und es kommt bei deren Arbeit sogar etwas Sinnvolles heraus.

  • 2
    9
    11.06.2013

    Sorry, aber der Vergleich kann schlimmer nicht hinken. Wie kann man allen Ernstes die wasserbaulichen Herausforderungen von Flöha mit denen von Oederan vergleichen! Wer den Hetzbach mit dem Wassereinzugsgebiet der Flöha und Zschopau gleichsetzt, vergleicht Äpfel mit Melonen (passt auch größentechnisch :-))

    Übrigens ist jeder Bau ein Eingriff in die Natur, egal wo. Jetzt gibt es erste Forderungen, Wohngebiete in höhere Lagen oberhalb z.B. der Mulde umzusiedeln. Das die Versiegelung dort wieder für einen schneller Abfluss in den Vorfluter sorgt, ist letztendlich ein Teufelskreis. Eigentlich bräuchte inzwischen jedes Eigenheim ein eigenes kleines Regenrückhaltebecken/ Versickerungsteich/ Biotop.

  • 11
    2
    11.06.2013

    Abgründe tun sich hier auf: wenn in Sachsen jeder Einwohner jeden erschlagen wollte, nur weil er zum Thema Hochwasser (oder anderen Themen) anderer Meinung ist, dann wären wir bald deutlich weniger Einwohner im Freistaat.

    Und natürlich ist es immer am einfachsten, die Schuld allein bei anderen zu suchen, anstatt erstmal über sein eigenes Handeln nachzudenken. Wer hat denn in den Jahren seit der Wende ständig beschlossen, Häuser, Schulen, Sporthallen und Gewerbegebiete in die hochwassergefährdeten Flussauen zu bauen und dafür die Genehmigungen erteilt? War das nicht auch die CDU mit ihrer Mehrheit im Stadtrat von Flöha? Selbst nach der verheerenden Jahrhundertflut von 2002 wurde daran festgehalten und weiter gemacht, als ob nichts passiert sei ...

    Dabei geht es auch anders, wie das Beispiel Oederan zeigt: weder das dortige Gewerbegebiet befindet sich im hochwassergefährdeten Bereich, noch hat man die neue Sporthalle in die Nähe von Flussauen gebaut. Und der Hetzbach wurde nach dem Hochwasser 2002 nicht etwa noch weiter eingemauert, sondern renaturiert (innerstädtische Verrohrung entfernt und ein breiteres, naturnahes Bachbett angelegt). Folge: Oederans tiefer gelegene Gebiete wurden 2013 vom Hochwasser verschont, auch die instand gesetzten Schuster-Teiche haben gehalten.

    Wer auch nach dem zweiten Jahrhunderthochwasser in Flöha (und anderswo) nun immer noch glaubt, man könnte Flüsse durch Einmauern beherrschen, der hat nichts dazu gelernt und wird auch in Zukunft von der Natur teuer zur Kasse gebeten ...

  • 2
    7
    11.06.2013

    @schlossbewohner: Das ist also eine Aufforderung, in Flöha nichts mehr zu investieren, die Leute abwandern zu lassen und den Siedlungsbereich am Fluss wüst fallen zu lassen. Aber genau an den Flussläufen hat sich siedlungsgeschichtlich Sachsen entwickelt.

    Wer Nichtinvestitionen fordert, handelt kommunalpolitisch verantwortungslos. Mal darüber nachgedacht, warum alle Fraktionen in Flöha hinter diesen Investitionen der letzten Jahre stehen? Und warum die Grünen nicht im Kommunalparlament vertreten sind? (Herr Mehnert sitzt übrigens in keinem demokratisch gewählten Kommunalparlament. Warum wohl?)

    Und wer jetzt sagt: "Baut doch nicht in der Aue, sondern am Stadtrand!" dem sei gesagt, dass die Bebauung im Außenbereich auf der sogenannten grünen Wiese regelmäßig beklagt wird. Von den zusätzlichen Infrastrukturkosten für das Verlegen von zusätzlichen Streckenkilometern an Ver-/Entsorgungsleitungen ganz zu schweigen.

    Wer hier Sachlichkeit einfordert, sollte sich selber umfassender mit der Problematik "Städtebau" befassen.

  • 6
    2
    schlossbewohner
    10.06.2013

    @MoritzvonMax:
    =>"die grünen Spinner"???
    Gerade ging es noch einigermaßen sachlich zu. Du meinst, dass uns Beschimpfungen und Beleidigungen in einer Diskussion weiterbringen?

    =>Hast du Ortskenntnis?
    Kein Mensch baut NEUE städtische Häuser, welche sogar der Infrastruktur dienen, in eine alte nasse Flußaue. Das ist völlig unabhängig von der Parteizugehörigkeit.

  • 6
    1
    springfall
    10.06.2013

    @max: das ist eben so ein problem mit dem kehren vor der eigenen tür. lieber baut/kauft/erbt/überschreibt man ein bescheidenes häuschen im überflutungsgebiet, als das man den gedanken macht, dass meckern nur die tünche für eigenen kontrollverlust ist. es ist doch alles so schön hier. unsre burg ist eine trutz - mein haus, mein schlamm, das handgeld. aber mal ehrlich früher war alles besser. da gabs keine hochwasserschäden. und andere auch nicht. und auch deshalb gibts hier in zwickau an etlichen häusern ins mauerwerk eingelassene rote markierungen des hw 54

  • 2
    8
    MoritzvonMax
    10.06.2013

    Hier sind wohl die grünen Spinner von weither im virtuellen Bus zum Kommentieren und Beifallklicken angereist wie sonst in Gorleben (nur dann eben nicht virtuell sondern real)?!

    Meine Meinung: Bei der Ökologie und beim Naturschutz fange jeder erst einmal bei sich selbst an ehe er die Klappe aufreißt!

  • 4
    2
    Tauchsieder
    10.06.2013

    Was "HaroldW" meint: -Wir bauen auf und reißen nieder so haben wir Arbeit immer wieder-.
    So ein butterweiches Gesülze und dann der Appell an das Gute im Menschen und jeder braucht doch Sport - und Kulturstätten. Stimmt, hat er 100% Recht, aber nicht im Fluss!!!
    Das Problem würde sich sofort lösen, wenn es denn eine Amtshaftung gäbe. Jeder Stadtrat wäre für sein Handeln und Tun verantwortlich und müsste für das was er angerichtet hat haftbar gemacht werden können, Leider ! Über die Qualifikation einzelner Stadträte lässt sich nur spekulieren es sei denn sie äußern sich öffentlich, wie hier geschehen, und stellen sich selbst ein Zeugnis aus (z.B. wird nicht weiter versetzt). Ob Mehrheiten in einem Stadtrat auch das Beste für die Stadt ist hat sich jetzt wieder mal gezeigt. Hier wäre der gesunde Menschenverstand der Mehrheit der Bürger von Flöha gefragt gewesen.
    Eins sollte man auf jeden Fall nicht vergessen, die Stadträte verbraten Steuergelder, meine, deine, unsere und wenn die dann noch, im wahrsten Sinn des Wortes, den "Bach" runter gehen nennt man das Steuerverschwendung!

  • 4
    2
    schlossbewohner
    10.06.2013

    @fp2012: ;-)

  • 6
    2
    fp2012
    10.06.2013

    @Schlossbewohner:
    "...und was sollte man "normalerweise" mit Menschen tun, welche wiederholt Steuergelder in den Sand einer Flussaue setzen?"
    Am liebsten persönlich haftbar machen, damit man sich mal mehr Gedanken bei solchen Entscheidungen macht...
    "Wir sind hier nicht in Holland oder Dubai ;-) Klar kann man das Land voller Mauern und Dämme bauen und so den "Teufel mit dem Beelzebub austreiben"
    Muss man nicht. Böse Zungen behaupten, dass es in Flöha durchaus Ecken gibt, die nicht vom Hochwasser bedroht sind...

  • 1
    5
    10.06.2013

    @Hjerne: Ich halte mich da an die Worte eines SPD-Bürgermeisters aus dem Raum Grimma/Döbeln: "Solange Leipzig mitten im Leipziger Auewald liegt und in Dresden (und Köln, Passau, Würzburg.....) die Bahnhöfe, Museen und Schlösser wieder hergerichtet werden, bauen wir nach jedem Hochwasser wieder auf!" Und recht hat der Mann! Wer das nicht versteht, kann offenbar mit dem Begriff "Heimat" nicht viel anfangen und dem wünsche ich eine gute Weiterreise.

    Jeder definiert "Steuerverschwendung" anders. Der eine braucht keine Sportstätten, der andere keine Straßen, Museen, Kinos Theater... Ich brauche z.B. keine Fahrradwege, werfe den Nutzern aber deswegen keine Steuerverschwendung vor.
    Also einfach mal über den Tellerrand schauen und die Bedürfnisse anderer auch akzeptieren oder wenigstens tolerieren. Letztendlich entscheiden in unserer Demokratie immer Mehrheiten. Und das soll bitteschön auch so bleiben.

  • 4
    2
    schlossbewohner
    10.06.2013

    ...und was sollte man "normalerweise" mit Menschen tun, welche wiederholt Steuergelder in den Sand einer Flussaue setzen? Wir sind hier nicht in Holland oder Dubai ;-) Klar kann man das Land voller Mauern und Dämme bauen und so den "Teufel mit dem Beelzebub austreiben".

  • 10
    2
    Hjerne
    10.06.2013

    Ach herrje! Was sind das nur für seltsame Wahrnehmungen, HaroldW! Es war 2002/2003 schon für Leute mit Hirn und für Leute ohne ortsansässige Betriebsblindheit ein absolutes Rätesel, wie die Lokalpolitik in flutgefährdeten Auen unsere Steuergelder verplempern kann, indem man an derselben Stelle wieder aufbaut (Gymi, Rettungswache, Stadion). Ich nenne das mal geistloses Speichellecken bis narzistische Hybris. Und nun hat die Natur gezeigt, was man von solchem Unfug zu halten hat, da fällt den selbstgerechten Politschranzen nichts besseres ein, als zum Lynchen der damaligen Mahner aufzurufen?! Flöha, Ihr tut mir leid. Man hat aber bekanntlich immer die "Regierung", die man verdient. Wir Auswärtige können nun zu euch kommen, um einen Ausflug ins Mittelalter zu machen, schaurig-schön! Und wenns ab 1014 einen erneuten Wiederaufbau in der Flöhaaue gibt, dann steht fest, Ihr seid nicht mehr zu retten .... und ihr werdet auch nicht mehr gerettet.

  • 10
    2
    Tauchsieder
    10.06.2013

    Was ein Stadtrat für eine Stadt wie Flöha doch für einen Schaden anrichten kann. So eine gequirlte Scheiße was dieser Herr von sich gibt spottet jeder Beschreibung. Man kann für die Stadt nur hoffen, dass dieser Herr ein Einzelfall im Stadtrat ist. Von nichts eine Ahnung, mit Unwissenheit beschlagen aber sich überall mit reinhängen, na dann Gute Nacht Flöha. Man kann nur hoffen, dass der Freistaat diesmal genauer hinsieht und kein Geld für irgendwelche Baumaßnahmen in Überschwemmungsgebieten mehr ausgibt. Jeder der Flöha mal besuchen will und nicht die gleiche Meinung wie dieser Stadtrat vertritt wird sich jetzt fragen, ob man in dieser Stadt gern gesehen ist und dort seine freie Meinung äußern kann.
    Der Bürgermeister ist jetzt hier gefordert. Suspendierung und Weiterleitung an die Staatsanwaltschaft
    ist das Mindeste was man hier erwarten kann.
    Zum Schluss noch ein Sprichwort, hat was für sich: - " Nach dem Hochwasser ist vor dem Hochwasser " -.
    Hr. Mehnert tut mir jetzt schon leid.

  • 2
    11
    10.06.2013

    Reichlich viel Polemik. Und das auf beiden Seiten. Natürlich müssen diese Äußerungen im Affekt auch Konseuenzen haben. Ob diese strafrechtlicher Natur sind, mögen Juristen klären. Der Wähler wird bei der nächsten Kommunalwahl auch sein Urteil fällen und für die Äußerungen aus menschlicher Sicht vielleicht sogar Verständnis zeigen. Manchmal hört man eben auch mal besser weg und bauscht nicht alles gleich auf.

    Für mich gibt es hier keine klare Trennung zwischen Opfer und Täter. Beide, Stadtrat und Naturschützer, haben sich aus moralischer Sicht bereits ins gesellschaftliche Abseits gebracht. Der eine mit den jüngsten (unbedachten) Äußerungen, der ander bereits vor Monaten, in dem er die Gesellschaft unter dem Deckmantel des Naturschutzes drangsaliert.

    Beide sind eher Täter, machen wir aus Ihnen keine Opfer. Auch wenn sich der eine oder der andere gern in der achso armen Gutmenschen-Opferrolle präsentiert.

  • 10
    2
    schlossbewohner
    10.06.2013

    Zur Vergangenheit:
    Seine aktuelle Meinungsäußerung legt die Vermutung nahe, dass er das Projekt in der Vergangenheit nicht mit sachlich-politischer Umsicht getrieben haben kann. Auch wenn einem "die Nerven blank liegen" lässt seine Meinung tief blicken.

    Zur Zukunft:
    Wie reagiert die Staatsanwaltschaft?
    Wie reagiert die CDU (Parteiverfahren)?
    Wie lautet seine Rechtfertigung (als Politiker, nicht als Bürger)?

    Wenn die Angelegenheit so im Raum stehen bleibt, wird das Problem nie geklärt werden können, die CDU und die Region haben einen weiteren extremistischen Makel.

  • 12
    2
    gelöschter Nutzer
    09.06.2013

    die Äußerungen des SR Nagel sind üblicherweise von Extremisten jeglicher Couleur zu hören. Er sollte umgehend zurück treten oder zurück getreten werden. Mit ihm die schweigenden Mitglieder des TA, vor allem dessen Ausschußvorsitzender. Lebt der Flöhaer SR im Mittelalter oder im wilden Westen? Die wollen tatsächlich einem freien Bürger den Zutritt verwehren? Übrigens hätte ich mir auch im o.g. Artikel deutlichere Worte gewünscht. Der gesamte Vorgang ist einfach erschreckend.

  • 12
    2
    schlossbewohner
    09.06.2013

    Die Aussage von Hans Nagel ist ein Fall für den Staatsanwalt.
    Das Grundkonflikt ist Fall für eine Mediation.

  • 9
    2
    fp2012
    09.06.2013

    @GesunderMenschenverstand:
    Genauso isses. Ich war schon mehrfach in dem Stadion und habe mich immer wieder gefragt, wenn ich schon so eine Menge Geld in die Hand nehme, um ein neues Stadion zu bauen, muss es dann unbedingt an dieser Stelle sein?
    Hier hat ebendieser gesunde Menschenverstand völlig versagt, wie er es immer tut, wenn man Geld anderer ausgibt.
    Aber man kann natürlich mit solchen Dingen, die völlig neben der Spur sind (Lynchjustiz, ich hoffe, die Gerichtsbarkeit nimmt sich dieses Aufrufes an), herrlich von eigenen Fehlentscheidungen ablenken.

  • 14
    2
    PeKa
    09.06.2013

    Stadtrat Hans Nagel sollte in die NPD übertreten. Dort gehört er mit solch einer Gesinnung hin.

  • 11
    2
    GesunderMenschenverstand
    09.06.2013

    Nur zur Erinnerung: Das sind die gleichen Leute (Stadtrat Flöha), die in den vergangenen 20 Jahren ein Gymnasium, eine Rettungswache und ein 4 Mill. Euro teures Stadion in den Überschwemmungsbereich haben bauen lassen. Das sagt doch alles. Die sollten mal hören, was der "gemeine Mann auf der Straße" im Umkreis von Flöha über die neuerliche Überschwemmung des Auensportplatzes meint - neben starken Worten ist ein schadenfohes Lachen dabei. Der schätzt das mit seinem gesunden Menschenverstand richtiger ein, als die Stadträte von Flöha mit ihrem sogenannten Sachverstand. Auch die versuchte "Sportplatzrettung" wird entsprechend kommentiert. Die Naturschutzverbände haben in Flöha nicht den Hochwasserschutz verhindern wollen, sondern einen unnötigen Rückstau in die Stadt hinein, als die LTV in ihren Planungen 2010 mit neuen Wänden und Deichen unmittelbar am Fluss einen "engen Flaschenhals" bei der Flöha-Mündung plante. Und sie haben einen Hochwasserschutz unmittelbar hinter der Wohnbebauung vorgeschlagen, damit diese sicher, die Aue aber weiter als Ausbreitungsraum für den Fluss da ist. Es ist gut, dass das Denken dieser Verantortlichen endlich öffentlich gemacht wird.

  • 8
    3
    08.06.2013

    Das ist kein "dünnes Eis" mehr, da tut sich ein Abgrund auf:
    Stadtrat Hans Nagel (CDU):
    "Normalerweise müsste man ihn erschlagen." Niemand widersprach.
    Das klingt, als hätte der im Artikel erwähnte "Mob" die absolute Mehrheit im Technischen Ausschuss der Stadt Flöha!
    Ich fordere die sofortige Suspendierung des Herrn Nagel als Stadtrat und eine Stellungnahme jedes einzelnen "schweigenden" Mitglieds des TA zu dieser öffentlichen Aufforderung einer Straftat!

  • 9
    2
    gelöschter Nutzer
    08.06.2013

    Bei allem Verständnis für Wut und Verzweiflung. Die Toleranz muss genau da enden, wo, wenn auch nur andeutungsweise zur Selbstjustiz angestachelt wird. Noch dazu von Amtsträgern. Das ist ein Fall für die Justiz. Hier nicht einzuschreiten wäre ein fatales Signal. FP sollte da auch bedächtiger sein und nicht auch noch Namen derer öffentlich machen gegen die sich derartige Bedrohungen richten. Da fehlt ja bloß noch ein kleiner Rest persönlicher Daten zur Täterorientierung.

  • 13
    3
    fp2012
    08.06.2013

    Hier begeben sich einige doch auf sehr dünnes Eis. Bei allem Verständnis für die Wut, aber Lynchjustiz und der Aufruf dazu ist unter aller Kanone.
    Und dass die Freie Presse hierzu die Bühne bereitet ist noch bedenklicher...

  • 6
    4
    Nixnuzz
    08.06.2013

    Den Ärger gegen einander kann man bei den Verlusten verstehen. Nur - ganz vorsichtig zur Erinnerung - wer baut braucht Land und Genehmigungen verschiedenster Art. Wenn Gemeinden Bauland ausweisen tun diese das doch nicht nur ohne Nebengedanken: Geld in der Kasse - und Zuschüsse wenn Kopfzahlen Geldzuweisungen von xy ermöglichen.



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