Sechs Angebote für Sanierung

Straße in Lichtenwalde ist Ausschussthema

Niederwiesa.

Die Sanierung der Lichtenwalder August-Bebel-Straße ist ein Thema, mit dem sich der neue Hauptausschuss der Gemeinde Niederwiesa beschäftigen soll. Laut Bauamtsleiterin Heike Kuksch liegen sechs Angebote von Baufirmen vor. "Die Entscheidung steht noch aus", sagt sie. Im Juli hatte die Gemeinde den Zuwendungsbescheid erhalten. Demnach muss sie für das mit 95.000 Euro veranschlagte Bauprojekt nur 20.000 Euro zahlen, 75.000 Euro übernimmt der Freistaat über die Richtlinie zur Förderung von Straßen- und Brückenbauvorhaben kommunaler Bauträger. Der Abschnitt zwischen Bienenstock und Schlossallee soll etwa zwischen Mitte September und November saniert werden; ein grundhafter Ausbau ist laut Bauamtsmitarbeiter Michael Thiemer nicht geplant.

Zunächst muss der Hauptausschuss, dem künftig sechs Parteien und Zusammenschlüsse angehören, die sachkundigen Bürger wählen, die dem Gremium in dieser Legislaturperiode angehören sollen. Auf der Tagesordnung für die erste Sitzung am Montag stehen außerdem Informationen an die Ausschussmitglieder über eine geplante Erweiterung des Altenpflegeheims in Niederwiesa, zum Stand des Bebauungsplans für das Feuerwehrdepot Lichtenwalde sowie über laufende Baumaßnahmen. Auch der Entwurf für die neue Geschäftsordnung des Gemeinderats soll vorgestellt werden. Die Überarbeitung war notwendig geworden, weil die Fraktionsbildung nicht Bestandteil war, zwei Bürgervereinigungen aber Fraktionen gegründet haben.


Die öffentliche Sitzung beginnt am Montag, 19 Uhr, im Rathaus Niederwiesa.

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