Wie fördert Politik das Landleben?

Friedrich-Ebert-Stiftung lädt zu Podiumsdiskussion

Augustusburg.

Bei einer Gesprächsrunde in Augustusburg diskutieren die Teilnehmer am heutigen Mittwoch darüber, was die Politik für Menschen auf dem Land leisten soll. Auf dem Podium des Stadthauses Augustusburg sitzen Dirk Neubauer (SPD), Bürgermeister von Augustusburg, Jörg Röglin (SPD), OB der Stadt Wurzen, Andreas Debski, Landeskorrespondent der "Leipziger Volkszeitung", sowie Dr. Felix Rösel, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Ifo-Instituts Dresden. Organisiert wird die Runde von der Friedrich-Ebert-Stiftung Sachsen.

Erörtert werden zunächst Defizite und Potenziale des Landlebens. Dabei stehen mögliche Schwierigkeiten wie geringe Berufschancen, fehlende Freizeitangebote oder auch schlechte Infrastruktur Vorteilen gegenüber: günstige Mieten, weniger Stress, mehr Natur. Anschließend stellt sich die Runde der Frage, wie die Vorteile des ländlichen Lebens genutzt werden können und ob es etwa Demokratiedefizite in Gemeinden gibt, die sich "abgehängt" fühlen.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 30. Oktober, im Augustusburger Stadthaus, Schlossstraße 1, statt. Beginn: 18 Uhr, Ende etwa 20 Uhr. Der Eintritt ist kostenfrei.

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