"MZ hatte die Leute, um es zu schaffen"

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30 Jahre Einheit 1990 war nicht nur für das Zschopauer Motorradwerk ein Schicksalsjahr, sondern auch für Hunderte Mitarbeiter. Udo Grellmann, ein ehemaliger Werksfahrer, blickt zurück.

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11 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    0
    MiVe71
    02.10.2020

    Und gerade jetzt in dieser Tagen, geht wieder in den Räumlichkeiten der Heiligen MZ - Hallen, eine Ära in Sachen Mobility zu Ende. Gezwungen vom neuen Management, was keinerlei Ahnung von unserer DNA in Sachen Motoren und Maschinenbau hat. Gegen jede Vernunft und Gewissen! Denn welcher Renndtallbesitzer tauscht sein bestes, preisgekroentes Rennpferd gegen einen lahmen Maulesel ein! Keiner, außer Voith.
    Trotz gefüllter Auftragsbuecher, hochmotivierter und erfahrenen Mitarbeitern,die staendig durch ihre Eigenentwicklungen Aufträge in Millionenhoehe an Land ziehen. Die vernetzt mit Universitäten und Instituten an Antriebsarten für LKW in der Zukunft arbeiten und schon weit damit fortgeschritten sind. Solch ein zusammengeschweisstes , hervorragend arbeitendes Team zerbricht man nicht!
    Hier geht es nur wieder mal darum, Know How von uns abzuführen, nicht ausgelastet Altwerke vor Schließung zu bewahren und die Renditen zu steigern. Ein Konzern, der sich bisher als grosses mittelstaendisches Familienunternehmen bezeichnete, Was sich für seine Arbeiter einsetzt und dessen Familien, Ist nunmehr nur noch ein grosses mittelstaendisches Unternehmen, dem seine Mitarbeiter nichts mehr wert sind.