6000 Masken für Mittweida angekommen

IMM-Stiftung finanziert Lieferung aus China

Mittweida.

Der Infektionsschutz mittels Mund-Nasen-Masken ist bei Altenpflegern und medizinischem Personal ein Muss. Auf den Bedarf in Arztpraxen, Krankenhäusern, Altenheimen und bei ambulanten Pflegediensten will die Mittweidaer IMM-Stiftung mit einer jetzt eingetroffenen Lieferung von insgesamt 6000 Schutzmasken reagieren, die auf Initiative der Firma IMM Electronics bei einem chinesischen Lieferanten bestellt worden sind. Teils handele es sich dabei um die sogenannten FFP2-Masken für den medizinischen Gebrauch. Die Kosten dieser Lieferung von rund 6000 Euro übernimmt die IMM-Stiftung, wie deren Vorstand Detlev Müller erklärte. Verteilt werden die Masken nun vor allem an die hiesige Klinik, an Pflegeheime, ambulante Pflegedienste sowie an Arztpraxen. Die Stiftung habe sich dazu bereits an Einrichtungen gewandt. (jl)

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