Gefällt das Fest?

Daniel Sachse, Inhaber der gleichnamigen Bäckerei aus Erlau: Ich habe zwar wenig von der Feier mitbekommen, konnte nur mal eine Runde über den Campus drehen. Aber ich meine, dass das Jubiläum wichtig für diese Stadt ist, wie die Hochschule auch generell eine große Bedeutung für Mittweida hat. Deshalb wollten wir uns auch mit erweiterten Öffnungszeiten in der Filiale an der Rochlitzer Straße am Wochenende den Gästen der Stadt präsentieren. Und natürlich war das Jubiläum auch bei unseren Kunden ein Thema.So hatten sich einige gewünscht, dass die Organisatoren das Programm der Hochschule breiter kommuniziert hätten. Manche Bürger fühlten sich davon offenbar nicht angesprochen.

Kerstin Greger, Mitarbeiterin im Mittweidaer Stadtmuseum: Ich habe am Samstagnachmittag eine Alumni-Gruppe auf den Turm der Stadtkirche geführt, danach habe ich den Technikerbummel verfolgt. Ich finde es gut, dass so viele ehemalige Studenten an diesem Wochenende nach Mittweida kommen. Was wäre die Stadt ohne die Studenten? Auch das Spiegelzelt als Veranstaltungsort finde ich gut, auch wenn die dort begrenzte Platzkapazität für den "Klangzauber" im Vergleich zum Technikumplatz sicher viele verärgert hat, die keine Karten mehr erhalten haben. Aber wir haben schließlich keine Alternative, also keinen dem Anlass entsprechenden Veranstaltungssaal in der Stadt.


Sven Arnold aus Chemnitz, der zusammen mit seinem jüngeren Sohn Sidney am Samstag im Stadion am Schwanenteich das Turnier der B-Jugendmannschaften um den Udo-Steinberg-Pokal verfolgte: Ich bin heute nach Mittweida gekommen, um das Spiel meines Sohnes Stanley zu verfolgen. Er spielt beim CFC und darf heute als 15-Jähriger erstmals in der Altersklasse U17 auflaufen. Das Stadion in Mittweida ist ein kleines Schmuckkästchen. Und die Moderation von Gert Zimmermann finde ich interessant. Vom Anlass des Turniers, der Jubiläumsfeier, habe ich vorab aber nichts erfahren. Mir war das nur als Blitzturnier angekündigt. Und ich werde auch nur für das Turnier im Stadion bleiben, für uns geht es heute in Mittweida nur um den Fußball. Die Organisation finde ich in Ordnung.

Andreas Liebert aus Claußnitz ist am Sonntagvormittag mit seinen beiden Töchtern zur Kinderuni ins Spiegelzelt nach Mittweida gekommen: Meine Frau hatte in der Zeitung von der Veranstaltung gelesen, und so haben wir uns dafür entschieden. Meinen Kindern und mir hat das Programm sehr gut gefallen. Das Spiegelzelt ist eine tolle Sache. Auch ich zähle zu den Absolventen der Hochschule, habe von 1991 bis 1995 hier Informatik studiert. Doch ein Treffen mit ehemaligen Kommilitonen kam für dieses Wochenende nicht zustande, sonst hätte ich sicher noch mehr Veranstaltungen der Jubiläumsfeier besucht. Aber ich hoffe, dass ein Absolvententreffen noch in den nächsten Jahren möglich ist.

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