Impfwelle am Krankenhaus rollt ohne Nebenwirkung

184 Beschäftigte haben bislang in Mittweida die Impfung erhalten

Mittweida.

Noch bis zum Ende dieser Woche läuft die erste Impfwelle am Krankenhaus in Mittweida. Neben dem Klinikpersonal erhielten auch Beschäftigte des Unternehmensverbundes der kreiseigenen Krankenhausgesellschaft LMK den Wirkstoff, sagte Sprecherin Ines Schreiber. Mit Stand Dienstag haben sich demnach bereits 184 Mitarbeiter impfen lassen. Die LMK beschäftigt insgesamt 750 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Krankenhaus, in Medizinischen Versorgungszentrum sowie im Altenpflegeheim Schweikershain und der Kurzzeitpflege in Rochlitz.

"Es kann derzeit nicht jeder geimpft werden, beispielsweise wenn aktuell eine Infektion oder sonstige Kontraindikationen vorliegen oder sich die Mitarbeiter in häuslicher Quarantäne befinden" erläuterte Schreiber. Mitarbeiter, die bereits nachweislich infiziert gewesen sind, müssten zunächst auch nicht geimpft werden. Zudem sei die Impfung freiwillig. Voraussichtlich Ende Januar werde mit dem Verabreichen der zweiten Impfdosis begonnen. "Von den bisher geimpften Mitarbeitern sind keine Rückmeldungen über Unverträglichkeiten bekannt geworden. Viele berichteten, dass sie gar keine Neben- oder Nachwirkungen bemerkten", sagte die Klinik-Sprecherin.

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