Kanusportler legen sich beim Bau des Vereinsheims kräftig ins Zeug

An ein gemeinsames Training ist bei den Kanuten der SG Lauenhain derzeit nicht zu denken. Dabei könnten die Sportler schon jetzt von den Vorzügen ihres neues Vereinshauses profitieren. Was von außen noch wie ein Rohbau aussieht, ist zumindest im Erdgeschoss schon jetzt größtenteils nutzbar. Die Sanitärräume sind fertig, die Umkleiden ebenso. "Die Fördersumme für das Haus liegt insgesamt bei 200.000 Euro", erklärt Erik Korehnke, der im Februar den Vereinsvorsitz übernommen hatte. "Wir Sportler machen zudem viel in Eigenleistung." Dazu zähle der weitere Ausbau des Fitnessraums in der oberen Etage. Den Innenputz wird demnächst aber eine Firma anbringen. Für den zweiten Bauabschnitt, der neben Innen- und Außenputz auch die Gestaltung von Eingangs- und Außenbereich, den Ausbau des Obergeschosses und die Ausstattung umfasst und insgesamt 75.000 Euro kostet, hatten die Mittweidaer Stadträte kürzlich 15.000 Euro Zuschuss bewilligt. Ebenso viel Geld kommt vom Landkreis. Der Verein selbst trägt rund 7500 Euro, den Rest zahlt die Sächsische Aufbaubank. Der Verein geht davon aus, dass das Haus im August 2021 komplett fertig ist. (fa/lkb)

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