Sperrbezirk aufgehoben

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Mittweida/Döbeln.

Der Landkreis hebt den Geflügelpest-Sperrbezirk um Döbeln sowie Teilen von Hartha, Großweitzschen und Waldheim auf. Das Gebiet gilt jetzt als Beobachtungsgebiet. Verendete Tiere müssen weiterhin gemeldet werden. Das Veterinäramt muss den Verkauf von Fleisch und Eiern genehmigen. Der Sperrbezirk wurde am 26. März gebildet. Hintergrund war der Nachweis der Krankheit bei einem Hausgeflügelbestand bei Döbeln. Die Stallpflicht für Geflügel im gesamten Landkreis Mittelsachsen bleibt bestehen. Hühner, Truthühner, Perlhühner, Rebhühner, Fasane, Wachteln, Enten, Gänse und Laufvögel müssen in geschlossenen Ställen oder unter einer Schutzvorrichtung gehalten werden. Das Eindringen von Wildvögeln muss verhindert werden. Netze oder Gitter, die zur Abdeckung nach oben genutzt werden, werden anerkannt, wenn ihre Maschenweite maximal 25 Millimeter beträgt. Bei einer Einschleppung in den Hausgeflügelbestand müsse der Gesamtbestand getötet werden, so das Amt. (lk)

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