Superblitzer spielt Geld in die Kasse

Chemnitz.

Er hat seit seiner Inbetriebnahme im Sommer vorigen Jahres nicht nur für viel Aufregung unter Autofahrern gesorgt, vor allem unter denjenigen, die mitunter etwas zügig unterwegs sind: der mobile Superblitzer in Chemnitz. Er hat auch die Stadtkasse klingeln lassen. Von Ende Juni 2019 bis Ende Mai 2020 registrierte die Anlage Geschwindigkeitsverstöße in Höhe von rund 1,776 Millionen Euro, teilte die Verwaltung mit. Damit diese Summe in die Stadtkasse fließen konnte, war der sogenannte Enforcement-Trailer, der mit einem Hänger zu seinen Standorten im Stadtgebiet transportiert wird, an 280 Tagen im Einsatz. Noch keine Entscheidung wurde im Rathaus zum Einsatz eines weiteren Superblitzers getroffen. (hfn)

30 Tage für 20,99€ 0€ testen
Testen Sie die digitale Freie Presse unverbindlich.
Erhalten Sie Zugriff auf alle Inhalte auf freiepresse.de
(inkl. FP+ und E-Paper). (endet automatisch)
 
30 Tage für 20,99€ 0€ testen
Zugriff auf alle Inhalte auf freiepresse.de und E-Paper. (endet automatisch)
Jetzt 0€ statt 20,99 €
00 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.