Wir haben's geschafft

Acht Jahre lang haben sie an den Gymnasien in Frankenberg, Mittweida, Rochlitz und Burgstädt fleißig gelernt. Nun beginnt für die Abiturienten ein neuer Lebensabschnitt. Die "Freie Presse" wünscht für Lehre und Studium alles Gute!

Frankenberg.

Die Gymnasien in Mittweida und Frankenberg haben bereits vor einigen Tagen ihre Abiturienten in feierlichem Rahmen verabschiedet. Den Zeugnisausgaben folgten die Abibälle. Nun bereiten sich die Absolventen auf den nächsten Lebensabschnitt vor. Die meisten werden jetzt, mit der Hochschulreife, ein Studium beginnen.

Das trifft auf etwa drei Viertel aller 60 Abiturienten des Mittweidaer Gymnasiums zu. Hier gab es in dem Jahrgang mit Moritz Ahnert aus Erlau einen Schüler, der das Abitur mit der Bestnote 1,0 erreicht hat. Der Gesamtnotendurchschnitt von 2,1 in dem Jahrgang entspricht in etwa dem Wert der vergangenen Jahre. Im Vorjahr lag er bei 2,21. Damals war die beste Einzelnote eine 1,2.


Am Martin-Luther-Gymnasium Frankenberg haben drei Absolventen die Note 1,0 erzielt. Der Gesamtdurchschnitt liegt bei 2,3 (Vorjahres-Gesamtdurchschnitt: 2,28). Von den 75 zu den Prüfungen angetretenen Zwölftklässlern hatten nur vier nicht bestanden. Florian Kern aus Hainichen zählt zu den drei besten Abiturienten des Jahrgangs. Er will im Herbst ein Studium im Bereich Medienmanagement an der Hochschule Mittweida beginnen. Ebenfalls in Mittweida studieren will Erik Thieme aus Niederlichtenau. Auch er hat eine 1,0 im Reifezeugnis stehen und will sich beim Studium künftig der Lasertechnik widmen. Roman Häußler aus Memmendorf, der dritte 1,0-Abiturient, wird Jura studieren, und zwar in Bayreuth. (fa/jl)

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