Abteilung Attacke: Die neue Medienstrategie der AfD

Die neue sächsische Justizministerin Katja Meier ist seit Wochen Angriffen der AfD-Fraktion ausgesetzt. Das ist kein Zufall, sondern Teil einer neuen Medienstrategie.

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38Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 6
    8
    cn3boj00
    22.01.2020

    Ich weiß nicht was die Schreiber hier selber so in ihrer Jugend gemacht haben. Ich habe mich als Student geweigert, 3 Jahre zu dienen oder eine Reseveroffiziersausbildung zu machen. Auch in GST u.ä. bin ich nicht eingetreten, statt dessen hatte ich lange Haare und habe Westmusik gehört und im Studentenclub verbreitet. Musik, die sehr gesellschaftskritisch war. Nicht nur an der DDR, auch an den USA oder dem Westen. Ich war deshalb ungeeignet, eine Forschungsstelle zu bekommen, und hätte nie im Leben Minister werden können - nicht mal Abteilungsleiter.
    Heute kann man eine gesellschaftskritische Einstellung als Jugendlicher zelebriert haben und sogar noch heute haben und trotzdem Minister werden! Das ist der wirkliche Unterschied, den manche nicht begreifen wollen. Die AfD täte besser daran, solch unfähige, wohl mit Gleitgel zur Welt gekommene Minister wie Scheuer und Spahn aufs Korn zu nehmen.

  • 11
    4
    Malleo
    22.01.2020

    distel...
    Deshalb wird in diesem Land auch niemand zur Verantwortung gezogen.
    Es sind immer andere Schuld.
    Siehe BER oder das Schwarzbuch.
    So ist das, wenn Mundwerker statt Handweker unterwegs sind.
    Haben Sie mal in der Wirtschaft gearbeitet?

  • 7
    9
    Distelblüte
    22.01.2020

    @Malleo: Sie schreiben "Deshalb schafft es z.B. die scheidente OB in Zwickau in 20 Jahren nicht,..."
    Frau Findeiß ist Demokratin, kein selbstherrlicher Autokrat. Entscheidungen werden in einer Demokratie nie allein getroffen.

  • 5
    6
    Malleo
    22.01.2020

    maresch
    Deshalb schafft es z.B. die scheidente OB in Zwickau in 20 Jahren nicht, ein Planfeststellungsverfahren für eine marode Brücke auf den Weg zu bringen.

  • 7
    9
    Maresch
    21.01.2020

    @Malleo. Kompetenz in der Politik zeichnet sich durch Erfahrung und Engagement aus.

  • 10
    7
    Malleo
    21.01.2020

    SM
    Warum gibt es dann noch das Studium der Rechtswissenschfaft.
    Wie einfach man sich das alles zurechtbasteln kann.
    SM, dann lassen Sie sich von MA Katja eher in Rechtsfragen beraten als von einem Fachanwalt?

  • 16
    12
    Lesemuffel
    21.01.2020

    Wie niedlich doch die massive Verteidigungsgarde argumentiert. Sie war ja nur ein Teenie. Aber Wehe, wenn ein AfDler im Teeniealter die falschen Lieder gesungen hätte. Bei Linken und Grünen ist jede Entgleisung harmlos oder Satire, zB. wenn der WDR-Chor das Lied von der bösen Oma trällert.

  • 9
    13
    SimpleMan
    21.01.2020

    @Malleo "MA hat zur Juristerei eher eine homöophatische Beziehung oder sehen Sie das anders?" Ja, ich sehe das anders. Man studiert nicht Politikwissenschaft, ohne tiefe Kenntnisse in Rechtswissenschaft.

  • 13
    16
    FromtheWastelands
    21.01.2020

    Fr. Meiers Kompetenz und Eignung in Frage zu stellen ist legitim, solange man willens ist sich vom Gegenteil überzeugen zu lassen. Wobei diejenigen die sie angreifen, sich Fragen zu ihrer Kompetenz und Eignung gefallen lassen sollten, und da sieht es bei der AfD ganz düster aus.
    Bei den Angriffen auf Fr. Meier ging es aber garnicht darum sondern um einen lächerlichen Punksongtext, den sie als Teenie in einer Trümmercombo gesungen hat. Sowas hervor zu zerren und deswegen so einen Aufriss zu veranstalten wäre selbst dem spießigsten CDU-Hinterbänkler peinlich gewesen.

  • 14
    8
    Malleo
    21.01.2020

    SM
    MA hat zur Juristerei eher eine homöophatische Beziehung oder sehen Sie das anders?

  • 11
    13
    SimpleMan
    21.01.2020

    @Malleo " ... wodurch zeichnet sich Katjas Kompetenz gerade für dieses Amt aus?" Sie studierte nach ihrem Abitur von 1998 bis 2004 in Jena, Tartu und Münster mit Abschluss als Magistra Artium 2004 in Politikwissenschaften.

  • 14
    10
    Malleo
    21.01.2020

    Maresch
    Ihre Argumente überzeugen in voller Breite.
    Damit auch Sie es verstehen.
    Wer in Heimat- und Kleingartenvereinen ganz tief nach rechtem Gedankengut gräbt, muss sich wohl auch von " Faschos" (Katjas Worte) gefallen lassen müssen, dass ganz tief in deren Vita gegraben wird!
    Ach ja maresch, wodurch zeichnet sich Katjas Kompetenz gerade für dieses Amt aus?
    Sagen Sie es mir!

  • 6
    3
    Lesemuffel
    21.01.2020

    Pardon Fr. Meyer musste es heißen

  • 15
    8
    Lesemuffel
    21.01.2020

    Warum die Aufregung, wenn mal bei einer GRÜNEN - Politikerin zu deren Vergangenheit nachgeforscht wird? Es ist doch normal, dass die Mehrheit der Wähler wissen will, wodurch Fr. Neuer befähigt ist, das Amt einer Justizministerin auszuüben. Das Votum der Wähler hat sie nicht, eine entsprechende Qualifikation auch nicht, was ist es dann?
    Bei Politikern der Opposition geht man doch mit der Goldwaage und bis zur Geburt zuwerke.

  • 14
    13
    Distelblüte
    21.01.2020

    Nachschlag zu Herrn Menzel: Ich habe mir die Mühe gemacht und ihn sowie sein Magazin "Blaue Narzisse" gegoogelt, dessen Name m.E. keineswegs zufällig an die von antisemitischen Kreisen getragene Kornblume erinnert.
    Menzel hat bereits früher sehr erfolgreich Leute aufgeputscht; belegt sind ein Auftritt bei der JU, die sich anschließend zu einem peinlichen Protestauftritt verleiten ließ, und die Vereinnahmung des Autors Michel Houellebecq für einen rechten Jugendkulturpreis (man glaubte wohl, der Autor würde die eigenen Positionen teilen. Was für eine Einbildung.)
    Nachzulesen hier unter Punkt 4: https://de.wikipedia.org/wiki/Blaue_Narzisse

    Kurz gesagt, die afd hat sich einen Troublemaker ins Boot geholt. Vermutlich soll er immer dann Krawall machen, wenn die Partei im politischen Alltagsgeschäft, das sich mit Verkehrsanbindung, sozialem Wohnungsbau, Abfallgebühren und ähnlich fadem Zeug befasst, eher blass aussieht.

    Nun ja. Das sagt ja auch etwas über Kompetenzen der afd aus.

  • 12
    11
    FromtheWastelands
    21.01.2020

    Wenig überraschend macht die AfD das was die rechte Netzhetzergemeinde schon lange macht, sich gezielt jemanden vom politischen Gegner herausgreifen, schikanieren und fertigmachen, solange einprügeln bis das Ziel aufgibt und zurücktritt.
    Haben wir schon bei etlichen Kommunalpolitikern gesehen das diese an Menschenhass kaum zu überbietende Taktik funktioniert, zumindest solange wie Justiz und Gesetzgeber das geschehen lassen.
    Die Anwendung dieser Schulhofschlägertaktik verwundert nicht wenn man sieht das die AfD sich IBLeute ins Team holt und sich noch dafür feiert, allen anderen das Leben zur Hölle machen zu wollen.
    Was sagt es eigentlich über die Glaubwürdigkeit dieser Partei aus wenn sie mit jemandem zusammenarbeitet, mit dem sie es laut Parteibeschluß garnicht darf?
    Solche unbedeutende Nebensächlichkeiten wie Sozialpolitik, Fachkräftemangel, Energie- und Mobilitätswende, Lehrermangel, Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen, Mietenentwicklung, demografischer Wandel, also den Problemen und Themen mit denen sich die Politik zu befassen hat, sind da natürlich unwichtig. Hauptsache man hetzt, mobbt und schikaniert, und die Wutbürgerklientel klatscht auch noch Beifall.

  • 19
    9
    Echo1
    21.01.2020

    Ob mir die AfD passt oder nicht, hier steht
    es 5 : 0 für sie. Die Justizministerin müsste
    zurücktreten, um größeren Schaden von der Regieung abzuwenden. So geht Politik.

  • 16
    15
    Distelblüte
    21.01.2020

    Felix Menzel gehört zur rechtsextremen Identitäten Bewegung (IB), die die afd eigentlich mit einer Unvereinbarkeitsklausel bedacht hat. Anscheinend ist das nicht mal das Papier wert, auf dem die Klausel steht.
    Oder die afd muss jede Hilfe annehmen, die sich bietet. Könnte somit Ausdruck des parteilichen Rechtsrucks sein. Der rechtsextreme Flügel dominiert inzwischen sowieso den Kurs.

  • 17
    11
    Grizzlybär
    21.01.2020

    Wer von Euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein...will hier heißen: Wie lange ist das denn her mit der Punk-Vergangenheit und vermutlich hat sich die Ministerin längst davon distanziert. Die AfD soll zu inhaltlichen Themen Position ergreifen - wenn sie das kann! - und keine Stimmungsmache auf diesem billigen Niveau veranstalten. Je mehr wir uns darauf einlassen umso mehr leidet die Demokratie.

  • 19
    19
    Hansi37
    21.01.2020

    Renzing wurde von den linksgrünen Strukturen nicht nur in der Landeskirche aus dem Amt "gewippt". Was aus der Sicht dieser Clientel galt hat auch für die Justizministerin zu gelten. Als Mitglied einer Band hat sie sich zwangsläufig mit deren Aussagen identifiziert welche den Rechtsstaat generell den Kampf ansagt - wohl gemerkt nach kommunistischer Denke. Wir werden sehen, was in Leipzig am Wochenende passiert. 1931 - damals hieß es "Für einen erschossenen Arbeiter fallen zwei Schupo-Offiziere!!! Rot Front". Auch Mielke hat seinerzeit mitgemacht. Wenn Frau Meier nicht selbst ihr Amt umgehend zur Verfügung stellt, sollte der Ministerpräsident schleunigst Handeln. Andernfalls hat die Sächsische CDU ein weiteres Problem.

  • 12
    11
    Maresch
    21.01.2020

    @Malleo. Bei Ihnen zeigt sich wunderbar und für alle lesbar das Fehlen jegliches Sachargumentes. Danke!

  • 15
    7
    OlafF
    21.01.2020

    Wenn das Vertrauen in die Unabhängigkeit der Justiz gestört scheint, so ist das etwas mehr als N I C H T S. Da nützen auch keine halbherzigen Lippenbekenntnisse.
    Die Vertrauensfrage muss geklärt sein. So oder so, sonst macht sich die Regierung lächerlich. Das die AFD ihre Rolle als Opposition wahrnimmt und nicht auf Kuschelkurs einschwenkt, wie die anderen, war doch nach allem Vorspiel klar ?

  • 12
    10
    OlafF
    21.01.2020

    Gestörtes Vertrauen in die Unabhängigkeit der Justiz ist N I C H T S ?
    Wohl kaum, aber die Kritik kommt aus den Reihen der "falsch Gewählten". Und die richtig Gewählten unterstehen dem Koalitionszwang. Die Quittung für den Umgang mit der ADF oder was hatte man erwartet. Die Vertrauensfrage muss geklärt sein, wenn die Regierung auf stabilen Beinen stehen soll. Die Rolle der AFD heißt Opposition, nicht Kuschelkurs. Schließlich ziehen die die Hosen auch nicht mit der Kneifzange an.

  • 13
    16
    Lesemuffel
    21.01.2020

    Besser eine "gezielte Strategie" als gar keine. Der Gemischtwarenladen mit einigen Leuten, die den Laden mangels Qualifikation gar nicht verstehen, macht es aber der Opposition auch sehr leicht, den Finger in die Wunde zu legen.

  • 15
    22
    Malleo
    21.01.2020

    distel, maresch
    Kreieren Sie gerade einen Heiligenschein um Katja?
    Lustig!

  • 8
    11
    franzudo2013
    21.01.2020

    Das liegt sicher am Hase-und-Igel-Spiel der Politik. Trifft jemand eine Entscheidung, sind EU- Beschlüsse oder UN- Thesen schon da und machen aus einer politischen Tat absurdes Theater.
    Das Verlassen des Diskurses durch das Beharren auf Parolen statt auf Argumenten führt sicher auch zur Befassung mit Nichtigkeiten.

  • 21
    22
    Distelblüte
    21.01.2020

    @Maresch: Es ist eine gezielte Strategie. Viel Lärm um nichts. Was mich zu der Frage bringt, wozu diese lautstarke Ablenkung kreiert wurde. Ich nehme an, dass wir das alle bald herausfinden.

  • 10
    3
    OlafF
    21.01.2020

    Hier wird nicht bemängelt, dass man den Bock zum Gärtner macht, sondern hier wird die Strategie bemängelt, zu bemängeln den Bock zum Gärtner gemacht zu haben.
    Was nun, schließlich kommt die Kritik von den durch die "Falschwähler" beauftragten "Antibürger" ?

  • 32
    12
    Maresch
    21.01.2020

    Dass sich Menschen mit Nichtigkeiten beschäftigen und sich über Be­deu­tungs­lo­sig­keiten in der Regel künstlich empören und dabei jegliches Sachargument fehlt, gehört zum Wesen der heutigen Zeit.

  • 27
    16
    Maresch
    21.01.2020

    @701726. Die Kirche ist ein privater Glaubensverein und die Proteste gegen den Bischof kamen aus den eigenen christlichen Reihen heraus und der Bischof musste nicht zurücktreten, er hat sein Amt aus eigener Entscheidung zur Verfügung gestellt.

  • 20
    17
    Hinterfragt
    21.01.2020

    Was war doch gleich nochmal mit den ganzen abgelehnten BTP-Vizekandidaten ? ....

  • 29
    38
    Lesemuffel
    21.01.2020

    872889 Endlich gibt es eine Opposition, die den Namen auch verdient. Es ist jetzt nicht mehr so bequem auf Minister - und Abgeordnetensesseln. Was früher als Opposition bezeichnet wurde, waren die die waschen wollten, ohne sich nass zu machen. Diese Ära ist wenigstens in Sachsen zum Glück vorbei. Wer Wissen und Können, Fähigkeiten und Erfahrungen vorweisen kann, diese zum Wohl der Bürger Sachsens einsetzt, hat sogar Lob von der Opposition zu erwarten. Ob eine Punksängerin mit absurden Texten gegen Land und Polizei diese Kriterien erfüllt, darf bezweifelt werden.

  • 31
    30
    Distelblüte
    21.01.2020

    @701726: Im Gegensatz zum ehemaligen sächsischen Landesbischof (das ist kein Vorsitzender) hat Frau Meier klar und deutlich Stellung bezogen und sich distanziert.

  • 33
    21
    Freigeist14
    21.01.2020

    70..@ Frau Meier hatte gar nicht gesagt . Sie war in der Jugend nur Mitglied einer unbedeutenden Punk-Gruppe . Eine Parallele zum pastoralen Rentzing zu ziehen ,der selber die Aussagen getätigt hatte , passt zur AfD und ihrem Pressesprecher ,einem ehemaligen BILD-Redakteur , denen die Wahrnehmung der Wahrheit allgemein schwer fällt .

  • 42
    31
    Tauchsieder
    21.01.2020

    Wer so einen Hintergrund hat und sich so z.B. über Leipzig/Conn. äußert, der braucht sich doch nicht zu wundern und dies noch als Justizministerin.
    Beim Fußball würde man Eigentor sagen. Jedes Personalbüro in der freien Wirtschaft überprüft bei der Einstellung ins Unternehmen gründlicher seine "Pappenheimer" wie hier.
    Übrigens ist es die Aufgabe der Opposition die Regierung vor sich herzutreiben, sie kritisch zu begleiten. Bei wem liegt also das Problem?

  • 46
    30
    701726
    21.01.2020

    Warum musste der Vorsitzende der evangelischen Kirche zurück treten, weil er als Studend Artikel schrieb die manchen heute nicht gefallen. Also gleiches Urteil für
    Frau Meier. Eine Justitzministerin die solche Aussprüche gemacht hat ist untragbar.

  • 32
    12
    OmaundOpa
    21.01.2020

    Was wahr ist sollte auch wahr bleiben.

  • 48
    37
    872889
    21.01.2020

    Eine Partei, die eben nur auf Attacken setzt, ohne jegliche Inhalte und vor allem Lösungen.



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