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15Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    2
    steph58
    02.09.2019

    Die AfD ist zwar auf demokratischen Weg gewählt worden, das heißt aber noch lange nicht, dass sie auch demokratische Politik vertritt. Sie ist in vielerlei Hinsicht auf dem Weg Richtung NPD. Kalbitz aus Brandenburg. Also Wolf im Schafspelz.
    Wie man das als Wähler einfach ausblenden kann, ist mir schleierhaft. Es sei denn, man denkt genauso.

  • 7
    4
    saxon1965
    28.08.2019

    @Blackadder: Auch ich habe zur AfD meine Meinung und die fällt nicht sehr positiv aus (Programm, Regierungsfähigkeit, Personalien u.a.m.). Sie ist eine Protestpartei und es ist für alle anderen "Volksparteien" um so erbärmlicher, dass es einer AfD braucht, um Themen und Wähler zu mobilisieren.
    Aber verabschieden sie sich doch mal vom Gedanken, dass durch die AfD in Sachsen, die ganz sicher wieder in den Landtag kommen wird, Politik des "Dritten Reiches" gemacht werden wird. Es geht um eine Landtagswahl!
    Da werden Entscheidungen zur Inneren Sicherheit, zur Bildung, zur alternativen Energie und sonstige auf Länderebene zu entscheidende Dinge befunden.
    Wenn sie es ablehnen, dass durch die Stimmen der AfD mehr Polizisten auf die Straßen kommen, dann lehnen sie nicht die AfD ab, sondern ein Mehr an Sicherheit?

  • 5
    7
    gelöschter Nutzer
    28.08.2019

    @saxon1965: Sie haben einen Punkt vergessen: bei einer Minderheitsregierung könnte die CDU Sachsen ganz offen mit der AfD zusammen arbeiten, ohne mit ihr koalieren zu müssen. Na dann , viel Glück uns allen!

  • 6
    6
    gelöschter Nutzer
    28.08.2019

    Blacky: Natürlich bin ich überzeugt das die Mehrheit eine demokratische Partei wählt und die AfD die Mehrheit bekommt.

  • 4
    0
    saxon1965
    28.08.2019

    Ich will meine Bedenken zu dieser Landtagswahl nicht ständig wiederholen.
    Wie demokratisch 51 Prozent sein können, wo dann nur nach Parteibuch, nicht jedoch nach Überzeugung und der Sache wegen abgestimmt wird, erleben wir ja auf Bundesebene zur Genüge. Da werden dann bei ganz wichtigen Themen, wie der "Gleichsetzung Gleichgeschlechtliche Ehen" der Fraktionszwang großzügiger Weise mal aufgehoben! Ich dachte stets, die müssen immer nach ihrem Gewissen abstimmen? (Zynismus aus)
    Aber zurück zu Sachsen! Ich wäre für eine Minderheitsregierung weil:
    - Wenn alle Minister aus einer Partei sind, gibt es vielleicht nicht so viel Streit und Missgunst zwischen den Ministerien.
    - Wenn in der Sache entschieden wird und dies durchaus nach Verhandlungen demokratisch legitimiert, dann nützt es eher dem Land und wo möglich entscheidet stets die deutliche Mehrheit des Landtages.
    - Bei wechselnden Mehrheiten aus mehreren Parteien, kann es nicht vorkommen, dass immer wieder nur zwei oder drei Parteien "Wilde Sau spielen", ganz nach dem Motto "Gibst du mir, gebe ich dir dafür" und alle Anderen (Opposition) bleibt außen vor.
    - Ganz nebenbei kann der Wähler nach fünf Jahren direkt prüfen, was von den Wahlversprechen dieser Partei eingehalten wurde.

    Ich weiß, dass mag Einigen vereinfacht klingen und weit hergeholt. Nur wollen wir nicht alle, dass bei Entscheidungen sich eine möglichst breite Wählerschaft wiederfindet? Das ist dann nicht bei jeder Entscheidung immer die Gleiche Wählerschaft, aber durchaus stets Verschiedene.

  • 5
    5
    gelöschter Nutzer
    28.08.2019

    @Hinterfragt: Müssen wir auf diese Kindergarten-Rhetorik runter kommen, wenn der eine zum anderen "selber" sagt?

  • 6
    9
    Hinterfragt
    28.08.2019

    "...Grundkurs Demokratie...."
    @Blackadder, den sollten auch Sie unbedingt mal besuchen ...

  • 8
    7
    gelöschter Nutzer
    28.08.2019

    @Einspruch: "Wenn Bündnisse nur dazu dienen, Reviere zu markieren und andere auszuschließen, die rund ein Viertel ausmachen, dann ist was faul und ist weder Wählerwille noch demokratisch. Da gärt was."

    Eine Regierung bildet sich immer aus einer Mehrheit aus einer oder mehreren Parteien. Eine Mehrheit muss im Minimum 51% betragen. Da ist es ganz logisch, dass 49% nicht an der Regierung beteiligt sind. Warum jetzt auch plötzlich 25% Parteien unbedingt mit regieren müssten, verstehe ich daher nicht. Grundkurs Demokratie. Eigentlich ganz einfach.
    Wie z.B. in Bremen kann es dabei durchaus auch mal vorkommen, dass die größte Partei eben nicht zum Zug kommt, weil sie keine Mehrheit mit anderen bilden kann.

  • 6
    10
    gelöschter Nutzer
    28.08.2019

    cn ...: Sie meinen wohl nur bei der AfD ist die klare Linie bei wichtigen Dingen vorhanden.

  • 10
    9
    Distelblüte
    27.08.2019

    @cn3boj00: Sie wissen doch: reicht man dem Teufel den kleinen Finger, nimmt er die ganze Hand.
    Die AfD ist nicht regierungstauglich. Sie sollte keinerlei Macht bekommen. Urbans Aussagen vom Montagabend beim MDR haben das noch mal bewiesen.

  • 8
    10
    Einspruch
    27.08.2019

    Wenn Bündnisse nur dazu dienen, Reviere zu markieren und andere auszuschließen, die rund ein Viertel ausmachen, dann ist was faul und ist weder Wählerwille noch demokratisch. Da gärt was.

  • 7
    11
    cn3boj00
    27.08.2019

    Das wäre die Koalition der Mitte, auch die gelben könnten sich daran beteiligen wollen. Schwarz - grün und schwarz - rot sind ja bewährte Konstrukte, auch wenn rot dabei bisher eher als Stimmenlieferant fungierte.
    Aber erst mal wählen lassen. Dann weitersehen. Ich denke auch mit schwarz - blau würde die Welt nicht untergehen. Da ich bei der AfD eine klare Linie zu wichtigen Fragen vermisse könnten sie meiner Meinung nach nicht so viel Schaden anrichten.

  • 16
    16
    gelöschter Nutzer
    27.08.2019

    @thomboy: Sie träumen wohl schon von der absoluten Mehrheit und der Machtübernahme? Na dann träumen Sie mal.

  • 12
    19
    gelöschter Nutzer
    27.08.2019

    Ich würde eher sagen in Richtung AfD.

  • 14
    16
    wolleditt
    27.08.2019

    Hoffentlich nicht, das schlimmste was uns passieren kann!



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