Sachsen: Frauen trifft Corona-Pandemie härter als Männer

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Nicht nur die Statistik über Infizierte spricht eine eindeutige Sprache. Die Nachteile für Frauen gehen weit darüber hinaus. Das belegt eine Chemnitzer Studie.

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 6
    2
    Suppenfrosch
    08.03.2021

    Mich wundert auch, dass es den Professor wundert.

    Solang wir immernoch um ein Gesetz ringen müssen, welches die gleiche Bezahlung von Frauen und Männern regelt, solang wird es normal sein, dass der schlechter verdienende Part kürzer tritt, daheim bleibt, Haushalt und Kinder wuppt etc.

    Allen einen schönen Frauentag!
    Und übermorgen ist ja auch schon Equal Pay Day, ab da verdienen Frauen ja dann auch *Ironie Ende*

  • 4
    0
    Fachhändler
    07.03.2021

    https://www.mdr.de/wissen/mensch-alltag/covid-erkrankung-mann-frau-sterblichkeit-100.html

  • 40
    4
    Torreta2002
    07.03.2021

    Das überrascht mich, dass Professor Meyer überrascht ist. Selbst in Familien, in denen die Arbeitsteilung der Hausarbeit und Kindererziehung im Normalfall fair ist, bleibt das Homeschooling in der Regel an den Müttern hängen. Homeschooling mit Grundschulkindern, die z.B. gerade das Lesen und Schreiben lernen, was man sich nun wirklich nicht allein aneignen kann, und dazu noch ein Kita-Kind zu Hause und im schlimmsten Fall dazu noch Homeoffice über einen so langen Zeitraum treibt Familien einfach in den Wahnsinn. Auch Eltern, die nicht im Homeoffice arbeiten und deren Fünfklässler, die gerade am Anfang der weiterführenden Schulbildung stehen und deren Computer wegen der unzureichenden Internetverbindung im ländlichen Bereich mal eben mitten im Videounterricht zusammenbricht, sind total begeistert, das Problem abends nach der Arbeit richten zu dürfen. Soweit meine Beobachtung. Und Großeltern, die sonst einspringen können, standen ja wegen des Kontaktverbots auch nicht zur Verfügung.