Zum Betreuen bestellt, von Bürokratie überrollt

Seit Jahren fordern Berufsbetreuer eine Reform ihres Standes. Jetzt haben sie die einmalige Chance, dem Bundesjustizministerium ihre Meinung zu sagen.

2Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    1
    Interessierte
    24.09.2016

    Bundesweit ´nutzen` 1,3 Millionen Volljährige eine solche, für sie lebenswichtige Hilfe.
    ( das ist sehr viel ..........
    ( vielleicht auch ein großes Geschäft ...

    Vom Gericht bestellt - unterstützen ´die Betreuer` Menschen, die etwa ´psychisch` krank sind, körperliche oder geistige Behinderungen beziehungsweise Einschränkungen in der Entscheidungs- oder Handlungsfähigkeit haben ...
    ( oder sie werden diesbezüglich eingeschränkt ....

    Dazu kam gerade ein Beitrag ...
    http://www.br.de/mediathek/video/kriminelle-betreuer-wie-schuetzt-uns-der-staat-102.html

    Lücken im Betreuungsrecht
    Betreuer machen Vorschriften und seit 23 Jahren hat sich daran nichts geändert ...
    Ein Heiko Maas müßte dazu ein Gesetz machen , macht er aber vorerst nicht ; vielleicht ist er momentan anderweitig beschäftigt ...
    Im Radio wurde auch von einem ängstlichen und spottenden Minister gesprochen ...

  • 4
    0
    Steuerzahler
    24.09.2016

    Gut dass erwähnt wird, dass es auch eine ganze Reihe ehrenamtlicher Betreuer gibt, denen es die Ämter nämlich keinesfalls leichter machen als den Berufsbetreuern. Im Gegenteil! Und da ist ja dann auch noch das Gericht, dem der bestellte Betreuer über alles rechenschaftspflichtig ist. Wer sich aus Liebe zu seinem Kind oder einem anderen Angehörigen diese Aufgabe aufbürdet verdient eine große gesellschaftliche Achtung, die ihm in den allermeisten Fällen aber versagt bleibt. Von Unterstützung der Ämter und Behörden kann man erfahrungsgemäß nur träumen, vertritt man doch Personen, die zu den schwächsten der Gesellschaft gehören und sich eben nicht wehren können.



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