Wimmer klagt wegen Kurzarbeit

Zwickau.

Fußballprofi Sebastian Wimmer vom FSV Zwickau wehrt sich juristisch gegen die Kurzarbeit. Das bestätigte Toni Wachsmuth, Sportdirektor des Drittligisten, am Montag auf Nachfrage. Genauere Angaben machte er nicht: "Ich äußere ich mich nicht weiter dazu, weil es sich um ein laufendes Verfahren handelt." Der FSV hatte während der Coronapause die gesamte Mannschaft und die Mitarbeiter der Geschäftsstelle in Kurzarbeit geschickt. Wimmer akzeptierte das offenbar nicht und zog vor das Arbeitsgericht. Der österreichische Innenverteidiger kam in der bisherigen Saison achtmal zum Einsatz, stand nach der Coronapause aber nicht mehr im Zwickauer Kader. (sesi)

0Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.