Der Tod in Coronazeiten: Pfarrerin aus Auerbach fordert offene Worte

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Pfarrerin Nikola Schmutzler fordert eine Diskussion über die Realität mit Corona. Nun spricht sie über Sterben ohne Abschied, willkürliche Trauergastzahlen und immer gleiche Stellschrauben. Sie hat einen großen Wunsch.

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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    1
    PfrnDrSchmutzler
    16.02.2021

    Lieber Chemnitzmischa,
    danke für die freundlichen Worte und die damit verbundene Wertschätzung.
    Übrigens "menschennahe, herzensgute und menschliche Vertreter Gottes auf Erden" gibt es mehr, als landläufig angenommen wird.
    Sie sind herzlich willkommen auch mal ganz unverbindlich in "der Kirche" vorbeizuschauen. ;)
    Ich freue mich auf Sie.

  • 12
    2
    chemnitzmischa
    12.02.2021

    Herzlich Danke, Frau Pfarrerin, dass Sie die Verhältnisse in der talkshow-verzerrten Diskussion um das richtige Herangehen in der Pandemie und die Abwägung zwischen dem Recht auf Leben (Variante A: nicht an Corona zu sterben) und dem Recht auf Leben (Variante B: nicht an Deprssionen, Suizid, Einsamkeit, aus Panik verschleppten Krankheiten oder unbegleitet zu sterben oder auch "nur" die Urenkel nicht mehr sehen zu dürfen) mal so menschennah und herzensgut zuechtrücken. Als guter (wenn auch noch getaufter) Atheist könnte ch mich glatt entscheiden, wieder in die Kirche einzutreten, wenn es dort nur so mesnchliche Vertreter Gottes auf Erden gäbe, wie Sie ;-).

  • 16
    6
    linser
    12.02.2021

    Danke für die ziemlich! ehrlichen Worte... Leider selten in der Institution Kirche. Nur leider werden sie ungehört verhallen, weil sie nicht gewollt sind.

  • 19
    6
    Maikproton
    12.02.2021

    Aber diese Diskussion ist nicht gewollt.