Festprogramm zur Festwoche

In Falkensteiner Kirche folgen auf den "Messias" Festgottesdienste und ein Vortrag

Falkenstein.

Mit der Aufführung des "Messias" von Georg Friedrich Händel beginnt am Sonnabend die Festwoche 150 Jahre Weihe der Falkensteiner Kirche Zum Heiligen Kreuz. Das Werk ist dort nach einer Pause von 26 Jahren wieder zu erleben. Es hat das Leben des Erlösers Jesus Christus zum Inhalt. Die Botschaft reicht von der Ankündigung durch die Propheten über die Himmelfahrt bis zu seinem Wiederkommen und die Anbetung im Himmel. Mitwirkende sind Viola Blache (Sopran), Britta Schwarz (Alt), Albrecht Sack (Tenor), Matthias Weichert (Bass), das Orchester Sinfonietta Dresden, der verstärkte Falkensteiner Kirchenchor, der ehemalige Jubilate-Chor (Siegerland), Carlos Weil (Cembalo) unter der Leitung von Gilbrecht Schäl (Falkenstein).

Weiter gibt es am Donnerstag, den 3. Oktober, einen Festgottesdienst zum Kirchweihjubiläum mit Landesbischof Carsten Rentzing. Beginn ist 10 Uhr, 15 Uhr folgt eine Aufführung des Falkensteiner Kirchweihspiels. Einen Tag später gibt es ab 17 Uhr einen heiteren Abend mit Gemeindegeschichten und Stehimbiss. Weiter folgen ein Vortrag zur Geschichte der Kirche (5. Oktober, ab 17 Uhr) und der Festgottesdienst zum Erntedank am Sonntag, den 6. Oktober, ab 9 Uhr.

Außerdem wird im Falkensteiner Museum bis zum 20. Oktober eine Ausstellung über die Kirche gezeigt. Geöffnet hat die Einrichtung immer samstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr. (lh)

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