Freistaat: Vogtland 1-A-Lage für Logistik

Warum beißen sich Wirtschaftsvertreter an einem Logistikstandort Herlasgrün samt Bahnstreckenausbau fest? Transparente Erklärungen gab es bislang kaum. Doch es gibt eine Antwort.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Standard

Unsere Empfehlung zum Kennenlernen

  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 7,99 €/Monat)
  • Monatlich kündbar

Premium


  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 18,00 €/Monat)
  • Monatlich kündbar
  • Inklusive E-Paper

Sie sind bereits registriert? 

2Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    1
    Zeitungss
    24.02.2020

    Die Gegner schon einmal sammeln, was das kleinste Problem sein dürfte. Die Anlieferung der Bedarfsgüter für die Bevölkerung ist sowieso in der Umstellung auf Drohnen, was soll also diese Polemik. Es wird demnach in Zukunft in der zweiten Ebene ebenfalls eng, zum Glück aber nicht vor der Haustür. Exportgüter könnten per Lastenesel durchs Land transportiert werden, was allerdings Hinterlassenschaften nicht ausschließt und somit auch nicht gangbar ist.
    Die Gegner der Logistik sind auch meist die größten Nörgler, wenn die bestellte Ware nicht pünktlich und billig vor der Haustür liegt. Ich würde sagen, der eine oder andere Zeitgenosse fasst sich einmal an der Nase und geht in sich.

  • 5
    3
    Hankman
    24.02.2020

    Die Studie resp. die Grafik verstehe ich nicht. Wieso liegen Erzgebirgs- und Vogtlandkreis "zentraler" als die sächsischen Großstädte? Leipzig wird von drei (bald vier) Autobahnen tangiert, Dresden und Chemnitz jeweils von zwei. Hinzu kommen jeweils mehrere Bundesstraßen. Auch wichtige Bahnstrecken verlaufen durch die Städte, es gibt Güterverkehrszentren bzw. Railports. Vielleicht sind die angelegten Kriterien doch sehr speziell.