Flüchtlinge erhalten Einblick in die Arbeit in der Wurstfabrik

In Reichenbach werden Arbeitskräfte und Mieter gesucht. Geflüchtete suchen Arbeit und Wohnraum. Ein Projekt brachte gestern alle zusammen.

4Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    0
    Zeitungss
    05.05.2017

    Kleiner Zusatz noch. Die aufgeführten Firmen zahlen alle "weit über Tarif" (kleiner Scherz). Ich kenne eine Reihe Arbeitnehmer, welche ein zweites Arbeitsverhältnis als Aufstocker haben , was zusehens Standart in D. wird. Frau Raschpichler (WOBA) freut sich in Zukunft über sichere Zahlungseingänge VOM AMT, was durchaus nachvollziehbar ist im Hochlohnland Vogtland. Wer noch einigermaßen in der Realität lebt, die Geschäftspraktiken kennt, wird wissen wohin die Fuhre geht. Von den roten Daumen erwarte ich es wirklich nicht.

  • 1
    2
    aussaugerges
    05.05.2017

    So sehe ich das auch es sind immer gleich 2 komisch.

  • 2
    3
    Zeitungss
    05.05.2017

    @voigtsberger: Genau so ist es, die roten Daumen leben in einer anderen Welt bzw. sind Profiteure.

  • 6
    2
    voigtsberger
    05.05.2017

    Es ist doch immer wieder zu bedenken, wie Firmen und Unternehmen, die jahrelang Arbeitsrecht und Tarifvereinbarungen ausgehebelt haben, mit Niedriglohn und unbezahlten Überstunden, so das selbst Langzeitarbeitslose einen Bogen um diese Firmen machten und machen, wieder eine Plattform in den Medien und der Politik finden, um sich ein neues arbeitsrechtlich unerfahrenes Arbeitnehmerpotenzial zu sichern und schon wieder zu finanziellen Zulagen von Land und Bund schielen und das gibt es nicht nur in Sachsen, sondern bundesweit. Nur wird das Arbeitskräftepotenzial auch das halten, was von der Politik versprochen wird, Zweifel sind auf jeden Fall angebracht und hoffentlich werden uns am Ende nicht nur die Einzelfälle als Erfolg präsentiert!



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