Lokalspitze: Es ist genug

Die Gespräche an der Supermarktkasse beim Einkauf beschränken sich meist auf wenige standardisierte Sätze. Nach der Begrüßungsformel geht es schnell ums Geld, anschließend um die Verabschiedung. Eigentlich kann man da nichts verkehrt machen. Oder doch? Man kann! Der Dialog neulich zwischen mir und der Kassiererin trug schon kafkaeske, dadaistische oder sonst welche Züge. "Den Kassenzettel brauche ich nicht", sagte ich zu der Frau. Antwort: "Ihnen auch." Und ich: "Gleichfalls. Tschüss." Will uns dies etwas lehren? Ich denke ja: Sowohl die Kassiererin als auch ich sind reif für den Feierabend. (nie)

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