Müll: Hat Schneidenbach eine Zukunft?

Die Ermittlungen zur Ursache des Großbrands bei Glitzner laufen. Der Standort ist nicht gegen Feuer versichert. Das wirft Fragen auf.

6Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    0
    Zeitungss
    14.09.2018

    Als kleine Ergänzung zum meinen letzten Beitrag. Beim Vogtländer klingelt der Wecker auch jetzt noch nicht, wäre fast untergegangen.

  • 4
    0
    Zeitungss
    14.09.2018

    Jedes Kfz hat eine Pflichtversicherung, sonst gibt es keine Zulassung. 130000Euro ( Versicherungsbeiträge) für schönere Dinge des Lebens zu verwenden, geht natürlich auch, wie der Bürger gerade einmal vorsichtig untergejubelt bekommt. Verantwortung hat von den hochbezahlten und teilweise beurlaubten Verantwortlichen KEINER. Ein Ersatz muss her und am Brandtag sind ebenfalls erhebliche Kosten angefallen. "Ich habe es schon damals nicht verstanden" dürfte zur Begleichung der Schäden nicht ganz reichen. Anwohner streiten noch über die letzten Brände. Warten wir also ab, was der Normalbürger für diese Schlamperei auf den Tisch legen darf und wie dieser Vorgang dann erklärt wird, an der Erklärung wird schon fieberhaft gearbeitet.

  • 6
    1
    Zeitungss
    12.09.2018

    @Täglichleser: Mit dem zornig werden ist das so eine Sache. In anderen Landesteilen würde ich JA sagen, aber NICHT im Vogtland. Der Vogtländer hätte genügend Gründe WACH zu werden, er hört nur den Wecker nicht, wie es in anderen Gegenden der Fall ist. Änderung ist nicht in Sicht.

  • 6
    0
    gelöschter Nutzer
    12.09.2018

    Genau unfassbar Zahlemann. Keil und
    Landratsamt begreift Ihr nicht, dass so eine
    undurchsichtige Arbeitsweise die Vogtländer zornig werden lässt. Wir wissen
    nichts. Es steigt nur Rauch auf, der alles vernebelt. Demokratie hat etwas auch mit
    Ehrlichkeit zu tun. So zweifeln viele an unserem System. Und demokratischen
    Strukturen. Und das spaltet die Gesellschaft und richtet grossen Schaden an.

  • 9
    0
    Zahlemann
    12.09.2018

    So wie es dem Bericht zu entnehmen ist, hat der Landrat den Knall nicht gehört.
    Wie soll er auch, das Landratsamt ist in Plauen und von da aus wurde den Schneidenbachern immer wieder von Tranzparenz, allerhöchsten Sicherheitsmaßnahmen, Löschanlagen usw. erzählt.
    Vom erhöhten Todesfällen durch Krebs gab es nie Zusammenhänge und auch diesmal wird vom giftifgen Rauch nur Glücksgefühe ausgelöst und Schlamperei gab es auch keine. Also alles in bester Ordnung.

    Eine Frage hab ich noch: Wenn eine Textilfirma im Monat 50 Tonnen Textilabfälle anliefert und dort 270 Tonnen davon brannten, wielange sammelt man das Zeug und bereitet es für die Verbrennung auf? Bzw. wo wird es dann entsorgt?

  • 2
    2
    aussaugerges
    12.09.2018

    Heute Nacht ist wieder in Sachsen Anhalt ein Großbrand.

    Keine Worte.



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